View Full Version : Wie gut sind die Reaper-Plugins im Vergleich?
Troete
01-05-2015, 05:00 AM
Hallo Leute.
Hat jemand schon mal die Reapereigenen Effekt-Plugins, insbesondere Kompressoren und EQ's, mit kommerziellen Produkten von NI, Sonalksis, Waves, etc., verglichen?
Können die qualitativ mithalten, oder sollte man doch lieber mal ein paar Euro investieren?
Habe den Native Instruments "Supercharger GT" Kompressor getestet, und finde den schon ziemlich klasse. Bin aber in diesen Dingen noch etwas grün, und will nicht vorschnell zuviel Geld ausgeben.
Und selbst testen kostet halt sooo viel Zeit und Nerven ... :-)
Ist mir auch klar, dass natürlich auch der individuelle Geschmack eine grosse Rolle spielt, aber wer sich damit schon ein paar Jährchen beschäftigt, der kann ja zumindest seine Meinung dazu kundtun. :-)
Würde mich sehr freuen.
Liebe Grüsse
Troete
beingmf
01-05-2015, 05:34 AM
Schau Dir doch mal den "Freeware"-Thread an - da sind jede Menge Alternativen zu finden.
Zum Thema "Kompressor" zum Beispiel: vergleich einfach mal den ReaComp mit Thrillseeker LA, da wirst Du definitiv Unterschiede feststellen.
EQ's: na ja, bis auf Equilibrium und Nebula (bzw. deren Freeware "RED EQ"!) sind es meistens nur marginale Unterschiede (es sei denn, man möchte "Linear Phase") in den unterschiedlichen algorithmischen Plugins. Finde ich :)
Defakto gibt es mittlerweile sooooo viele kostenlose und obendrein noch erstklassige Plugins im Netz, das wirklich kein einziger Freizeit Musiker noch zusätzlich kommerzielle Plugins benötigen und dafür tief in seine Brieftasche greifen müsste!
Etwas anders schaut es bei halb oder voll professionellen Musikern/Studio-Betreibern aus.
Hier aber vornehmlich nicht deshalb, weil die kommerziellen Produkte so super toll sind, sondern schlichtweg um kompatibel mit oft halbfertigen Austauschprojekten zu bleiben und natürlich auch um seinen Kunden nicht sagen zu müssen:" Tut mir Leid haben wir nicht auf unseren DAW Maschinen".
Jedenfalls ist´s bei mir und vielen mir bekannten prof. Studios/Musikern der Fall.
Privat braucht man´s heutzutage wirklich nicht!
Es sei denn man hat halt zu viel Geld, kauft sich hunderte von Plugins, wovon dann letztendlich keines richtig benutzt wird, weil man einfach zu viele rumliegen hat um das Zeugs "in wenigen Freizeit Jahren :D " zu erlernen und dann auch zu benutzen.......
Kreativitätsfördernd ist´s jedenfalls nicht und bessere Musik macht man mit (vielen) kommerziellen Dritthersteller Plugins auf dem Rechner ganz sicher auch nicht!......
Wenn ich bedenke, wie viel Kohle alleine in den Jahren 1970-95 für Hardware drauf gegangen ist- Für den Gegenwert könnte ich mir heute locker zwei neue Häuser leisten...
Vermissen würde ich die Zeit aber dennoch niemals wollen. Bereuen schon gar nichts!
Die hatte noch was von Entdecker und Forscher-tum.... :)
Aber das nur am Rande; und eigentlich weit am Thema vorbei. :D
beingmf
01-05-2015, 07:51 AM
Denk ich auch, ja.
Bloß nicht zu viel installieren!!
diemoories
01-06-2015, 12:33 AM
Hallo deutschsprachige Reaperfreunde,
zu diesem Thema kann ich auch mal was beitragen ;-)
Nachdem ich jahrelang für mein 1-Mann Projektstudio eine geeignete DAW Software suchte, kam ich vor drei Jahren von Traktion nach Reaper, wo ich auch verbleiben werde. Traktion war genial, aber das ist ein anderes Thema. In dieser Zeit habe ich auch Unmengen von VST-Plugins kennengelernt und teilweise intensiv getestet.
Meine Erfahrung ist folgende:
1. Die Reaper VST-Plugins sind grundsätzlich SEHR gut und gehören weltweit in die "Spitzenklasse".
2. Die Nutzerschnittstellen (GUI) anderer VST's sind oft intuitiver
3. Viele Freewareplugins machen aufgrund amateurhafter Programmierung Probleme, die sich leider oft nicht direkt zeigen. (Stichwort: Quantisierungsrauschen, Fliesskomma-Rauschen, Ressourcenhunger usw.)
4. Es lohnt sich, sich irgendwann mal in die JS-Scriptsprache einzuarbeiten, gerade was MIDI-Anwendungen angeht.
Meiner Ansicht nach spielt neben dem Markennamen vor allem das Lock-And-Feel der Plugins eine Rolle, ob sie beliebt sind oder nicht. Da schneiden die Reaper VST's aufgrund ihrer minimalistischen GUI schlecht ab. Wenn man bedenkt, dass sie seit vielen Jahren frei erhältlich sind, sind sie immer noch "Geheimtipps". Da sage ich nur: Selber schuld, wenn man sie nicht nutzt.
Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich als Projektstudiobetreiber nicht meine Kunden mit irgendwelchen Markennamen beeindrucken muss. Auch muss ich nicht kompatibel mit anderen Umgebungen sein.
Daher habe ich mich seit Langem auf die Reaper Plugins und JS-Scripte eingeschossen. Ich plege natürlich eine umfangreiche und gut dokumentierte Presetsammlung. Das ist die halbe Miete.
Nur ein paar andere Plugins habe ich tatsächlich im Einsatz. Und wenn ich da mal in meine "Recently used"-Liste schaue:
Independence Pro als Haupt-VSTi und FX für Reverb
AradazMaximizer (Freeware)
TrancerOne (Freeware)
SynthFontVSTi(MicroFast)(Freeware)
MDA-Sammlung (Freeware)
Blue Cat's Sammlung (Freeware)
Kjaerhus Sammlung (Freeware)
s-production.de Sammlung (Freeware)
Man investiert viel Zeit, um seine Plugins kennen und nutzen zu lernen. Ich habe bisher nicht bereut, hauptsächlich auf die Reaper Sachen zu setzen :-)
Viele Grüße
Ralf
Troete
01-06-2015, 03:21 AM
Guten Morgen.
Vielen Dank erstmal für die Antworten, hat mich schon wieder etwas weiter gebracht! :)
Gerne mehr davon.
@beingmf
Danke für den Freeware-Tipp.
@diemoories
Danke für die ausführliche Antwort und die vielen Vorschläge! :)
<< 1. Die Reaper VST-Plugins sind grundsätzlich SEHR gut und gehören weltweit in die "Spitzenklasse".>>
Genau so etwas wollte ich wissen, weil mir dafür einfach die Erfahrung fehlt.
Hatte aber z.B. beim ReaEQ auch schon das Gefühl, dass der sehr vernünftig arbeitet.
Im Gegensatz zu mir ... ;)
@ELP
Danke!
<< ... sooooo viele kostenlose und obendrein noch erstklassige Plugins im Netz ...>>
Genau so ist es. Das ist auch gut so, aber die Kehrseite ist halt der Zeitaufwand, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Und das gute Plugins noch lange keine gute Musik machen ist eh klar. :)
Aber ohne vernünftige Effekte, ob als Hard- oder Software im Studio oder zu Haus, geht halt auch kaum was.
Denke eine kleine, aber feine Auswahl der wichtigsten Effekte, wie z.B. EQ, Reverb, Delay und Kompressor sollte man schon haben und einzusetzen wissen.
Was man damit aus einer guten Gesangsspur noch rausholen kann, vor allem im Verbund mit dem Rest, ist schon enorm. Wohldosiert natürlich.
Guter Sound ist (mir) schon wichtig. Bin auch ein grosser Hifi-Freak - erliege also des öfteren auch der Magie des Klangs.
So kann schon allein eine gut aufgenommene Akusik-Gitarre durch wohldosierte Effekte deutlich mehr "Magie" enfalten, als ohne.
Zu Reaper wollte ich noch was loswerden.
Finde das Programm, die Firmen-Philosophie dahinter und die Idee und Umsetzung einfach Spitze. Man hat fast unbegrenzte Möglichkeiten, und mit einem gewisses Grundwissen ausgestattet, ist es auch sehr Benutzerfreundlich.
Und das für nicht mal 50 Euro!!!
Habe mir auch das deutsche Handbuch gekauft - sehr hilfreich.
Vor allem um abends im Bett noch etwas zu schmökern.
Das einzige "Manko" ist der fehlende Audio-Editor. Da nehme ich im Moment Audacity. Gibt es da auch noch eine bessere (kostenlose) Alternative?
Euch allen einen schönen Tag noch
Troete
solger
01-06-2015, 03:56 AM
Das einzige "Manko" ist der fehlende Audio-Editor. Da nehme ich im Moment Audacity. Gibt es da auch noch eine bessere (kostenlose) Alternative?
Als Alternativen kannst Du dir z.B. mal folgendes anschauen:
Wavosaur: http://www.wavosaur.com/
Ocenaudio: http://www.ocenaudio.com.br/en/startpage
beingmf
01-06-2015, 04:10 AM
Die Sache mit dem digitalen Audio ist ja so ein zweischneidiges Schwert. Wenn man eine super Aufnahme hat - also mit dem passenden Mikrofon, durch einen passenden Vorverstärker, in einen guten 24-bit-Wandler, eventuell bereits mit gutem EQ und gutem Kompressor vorbehandelt, beurteilt auf super Abhöre in einem guten Raum - , dann kann man mit reapereigenen Hausmitteln schon einen Mix zaubern, den man "Spitzenklasse" nennen mag.
Aber! Geht man z.B. mit einem guten Mikrofon in einen neutralen Preamp, also ein Gerät, das mit möglichst wenigen Bauteilen unverfärbte Tonaufzeichnung ermöglichen soll, dann stösst man schnell an die Grenzen dessen, was die Magie in Mixen der "oberen Spitzenklasse" ausmacht.
Irgendwann stellt man nämlich fest, dass (und jetzt regen sich wieder einige auf, die es nicht hören, sorry :)) der rein digital-algorithmischen* Bearbeitung eine gewisse Tiefe fehlt, die man z.B. mit dem ReaComp nicht herbeizaubern kann. Klar komprimiert das Plugin, und das macht es auch gut, aber es ändert den Klang nicht in der subtilen Weise eines 1176, Tubetech oder dbx 160. Der Vergleich mit Erdbeeraroma und einer echten Erdbeere drängt sich auf: Das im Labor erzeugte Aroma stimmt in den fünf dominierenden Bestandteilen mit denen einer echten Erdbeere überein, aber die 500, die unserer Zunge ganz eindeutig "frisch" oder "falsch" signalisieren, fehlen eben.
[ * stimmt auch nicht immer: der Softube Tubetech ist so verblüffend nah am Original, dass ich die sündteure Hardware ehrlich gesagt nicht kaufen würde. Aber ich mag den Sound eh nicht wirklich :) ]
Das heißt, man kann ohne Probleme einen Spitzenklasse-Mix machen, der in In-The-Box-Maßstäben top ist. Clean, dynamisch ausgewogen und irgendwie "richtig" - für unsere Ohren spannender und dichter wird immer der Mix sein, der diese analogen Nonlinearitäten benutzt.**
[ ** ja, ich behaupte tatsächlich: immer! ]
Am einfachsten sind die Unterschiede, finde ich, anhand von Reverb-Plugins festzustellen: Alle generieren eine Hallfahne, die man in Länge, Dichte und mittels Filtern beeinflussen kann. Alle machen irgendetwas, das so klingt, wie man sich "Hall" vorstellt.
[Snare mit Yamaha SPX90? Damit habe ich kein Problem - es klingt nicht echt, aber irgendwie gut :) ]
Aber hört man tatsächlich räumliche Tiefe? Ich habe kein einziges Freeware-Plugin gefunden, das überzeugenden "Raum" liefert. Es gibt ein paar okaye Impulsantworten für z.B. ReaVerb, die Brot-und-Butter-Aufgaben erledigen könnten. Aber sobald man die Valhalla-Reverbs, Acon Digital, Exponential Audio oder auch Nebula zum Vergleich heranzieht, hört man, wo der Hammer hängt.
Ebenfalls für ungeübte Ohren gut zu hören sind die Unterschiede bei Verzerrern. Knifflig wird es aus meiner Erfahrung bei EQ's und am allerschlimmsten bei Kompressoren. Da muss man schon einiges gehört haben - und wahrscheinlich auch schon öfter mit Hardware gearbeitet haben -, um zu wissen, auf was es da eigentlich ankommt.
Meine Tipps für Nicht-Freeware, aber sehr günstige und wahnsinnig gute Plugins wären:
- Hall: Valhalla Vintage Verb
- Dies-und-das-Analog: Klanghelm SDRR (mit Sättigung und tollem Bass/Treble-EQ/Filter)
- Acustica Orange EQ
- Sonimus EQs
Manchmal gut, manchmal nicht sind
- ToneBoosters ReelBus
- Sknote StripBus
Es gibt sicher noch mehr, aber die o.g. benutze ich selbst und habe sie für gut befunden (und nicht nur ich).
EDITH: ach so, genau: deine Erwähnung des "NI Supercharger". Ich fand das Ding ja komplett over the top. Natürlich klingt es aufs erste Hinhören "wow" und "krass", aber beim zweiten Hinhören war es für mich so ähnlich wie mit der Erdbeere: Man hat den 5 essentiellen Bestandteilen noch 3 weitere hinzugefügt, um überzeugender zu wirken :)
Troete
01-06-2015, 11:15 AM
WOW!! :-))
Vielen Dank für die tollen, sehr informativen Beiträge und Vorschläge.
Habe gerade mal kurz reingeschaut - sowohl die Audio-Editoren, als auch die Plugins scheinen ja seeehr vielversprechend zu sein, und reissen kein allzu grosses Loch ins Portemonnaie.
Da werde ich bestimmt etwas passendes finden, und vielleicht ja auch der ein oder andere Reaper-Benutzer, der hier mitliest.
SUPI!!
Apropos Supi - zum NI Supercharger GT noch was - das kann ich sehr gut nachvollziehen, aber noch nicht raushören. So ähnlich geht es mir beim Thema Hifi, wo ich deutlich mehr Erfahrung habe.
Da kann ich auch relativ schnell die "Spassmacher" von den seriösen Wiedergabeketten unterscheiden.
Auch Musik hören will gelernt sein. :)
beingmf
01-06-2015, 11:41 AM
Der Supercharger ist wahrscheinlich echt ein super Tool, wenn man Testosteron-Rock oder so Daft-Punk-House produziert. Aber für meine feingeistigen Zwecke :) war das nix.
Zurück zum eigentlich Thema "Reaper-Plugins": Weiß jemand, welcher Parameter des "badbussmojo" was bedeutet??? Vielleicht ist das Ding ja gut, aber ich habe keine Ahnung, was da genau passiert!?
diemoories
01-07-2015, 12:44 AM
Moin beingmf,
sieh mal hier:
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=103248 (Kurzanleitung)
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=127589 (Vergeich)
und hier:
http://www.stillwellaudio.com/plugins/bad-buss-mojo/ (komm. Version)
Ein gutes Beispiel für hochwertige JS-Scripte und die Tatsache, dass die meisten Plugins vor Allem mit bombastisten GUI's punkten.
Ich finde das Plugin auch sehr gut, da man wirklich genau die Menge an ohrenschmeichelnden Verzerrungen einstellen kann, wie sie zum erzeugten Musikprogramm passen. Durch die ganzen Digitalrechnereien in der Signalkette sind mehr oder weniger höhrbare Artefakte entstanden, die es zu überdecken gilt. Besonders FFT-Wandlungen machen sowas. Und besonders Maximizer machen sie höhrbar.
Ich persönlich mache sowas übrigens erst beim Mastering. Und ehrlich gestanden mit Outboard-Equipment...
Aber man kann sich ja im FX-Kontainer des Mastertracks von Reaper seine Masteringkette einbinden und bei Bedarf zuschalten, um auch währende der Produktion vorab schon mal einen Eindruck zu bekommen, wo die Reise später hingeht.
Viele Grüße
Ralf
beingmf
01-07-2015, 03:36 AM
Moin Ralf, danke!
Auf der Stillwell-Seite findet man ja ein paar mehr Informationssplitter, die aber zum letztendlichen Verständnis auch nicht beitragen :)
Hast Du irgendwelche Presets?
Anderes Thema "Mastering": na ja, ich achte schon drauf, dass ich jede einzelne Spur möglichst perfekt beibehalte. Irgendwann war ich so allergisch auf den Sound bestimmter Plugins, die den ganzen Mix in meinen Ohren ruiniert haben, dass ich mittlerweile drauf achte, wie die Plugins auf unterschiedliche Pegel reagieren. Und siehe da: super Sound!
[Die beste Kur für Digitalitis, neben korrektem Leveling, sind in meinen Ohren immer noch die beiden Tonband-Libraries für Nebula (R2R und AmPeX). Es ist so dermassen irre, was da mit den Obertönen passiert ... ja, genug davon ... der OP ist ja Neuling!]
beingmf
01-13-2015, 02:53 AM
Und, Troete: Zwischenstand? :D
whiteaxxxe
01-13-2015, 05:46 AM
Anderes Thema "Mastering": na ja, ich achte schon drauf, dass ich jede einzelne Spur möglichst perfekt beibehalte. Irgendwann war ich so allergisch auf den Sound bestimmter Plugins, die den ganzen Mix in meinen Ohren ruiniert haben, dass ich mittlerweile drauf achte, wie die Plugins auf unterschiedliche Pegel reagieren. Und siehe da: super Sound!
[Die beste Kur für Digitalitis, neben korrektem Leveling, sind in meinen Ohren immer noch die beiden Tonband-Libraries für Nebula (R2R und AmPeX). Es ist so dermassen irre, was da mit den Obertönen passiert ... ja, genug davon ... der OP ist ja Neuling!]
naja, meistens ist es heutzutage ja so, dass nicht die plugins den sound ruinieren sondern derjenige, der an den knöpfen der plugins schraubt.
das gilt besonders dann, wenn man meint, dass der "scheiss-digital-sound" and "digital" liegt und dann auf digitaler ebene den sound von nicht-wirklich richtig funktionierenden alten medien herstellen zu müssen, sprich tonbändern. mit anderen worten: es gibt gute gründe dafür, warum tonband auf den müll der geschichte gehört. tonband ist schlicht mieser alter müll der scheisse klingt, rauscht und verzerrt. und ich ruiniere meine aufnahmen nicht durch völlig falsch verstandene nostalgie.
wie du schon oben schreibst, es waren nicht die plugins, sondern DEIN gainstaging, was die probleme, den schlechten sound, verursacht hat.
Troete
01-15-2015, 10:20 AM
Hallo nochmal.
Bin noch da, habe aber im Moment leider wieder etwas weniger Zeit, um mich intensiver mit den hier vorgeschlagenen Plugins, bzw. meinem Hobby zu beschäftigen. :(
Aber es wird auf jeden Fall das eine oder andere davon werden. :)
Wie ich schon schrieb - sind wirklich tolle Sachen dabei.
Vielen dank euch allen nochmal !!!
Habe, dank eurer ausführlichen Beiträge, auch wieder etwas dazu gelernt, und das allein ist doch schon Gold wert!:)
Sobald ich konkrete Erfahrungen mit den Plugins gemacht habe, werde ich hier davon berichten.
Allen einen schönen Abend noch
Troete
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