View Full Version : Notendruck Reaper Idee
gemike
06-01-2015, 03:30 PM
Hallo Leute,
für alle diejenigen , denen noch nicht bekannt.
Es gibt eine Open Source Software zum Notendrucken MuseScore 2
nun habe ich versucht dieses Programm in Reaper als Noten Editor
einzubinden,leider funktioniert das nicht.
Vermutlich unterstützt MuseScore 2 oder Reaper eine Schnittstelle nicht
Das Programm finde ich eigentlich recht gut, es wäre geradezu genial
wenn sich die Entwickler von Reaper bzw. MuseScore hier austauschen
könnten evtl. eine Schnittstelle bereitzustellen.
Meinem Empfinden nach liegt diese auch schon vor, denn
Reaper kann Midi und MuseScore auch.
Über diesen Weg müsste sich dies doch realisieren lassen.
Midi Daten mit MuseScore als externen Editor öffnen , temporäre Midi Spur
erzeugen in MuseScore einlesen, dort bearbeiten nach der Bearbeitung
eine Abfrage ob die orginäre MidiSpur überschrieben werden soll.
Die bearbeitete Reapermdispur in Reaper aktualisieren.
Das wäre es doch !
Hat hier jemand eine Idee, wie es möglich wäre hier die Entwickler zusammen zu bringen.
Das würde Reaper doch nochmals um einen ganzen Schritt nach vorne bringen.
Sofern die Bereitschaft und Zeit, welche ierzu erforderlich vorhanden ist.
Dann könnte man nahezu jede andere Midifähige Software anderer Noténsatz
Programmhersteller einbinden und wäre hier doch wohl recht flexibel.
Vielleicht liest das auch ein Entwickler und greift das auf.
Wäre doch toll, wenn man das aufgreifen könnte ....
dub.matze
06-04-2015, 04:23 AM
Hi,
als ich deinen Post las war mir so als hätte ich das schonmal gelesen die Tage.... heute habe ich (eher durch Zufall) den Post gefunden.
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=157909
hier Post #14: Also das scheint schon zu gehen aber das zurückspeichern ist wohl eher schmerzhaft mit Folder und File suchen zum überschreiben.
ich kann garkeine Noten darum ist das für micht nicht so wichtig .... bei einem Remix den ich versucht hatte, hatte ich aber nur die Noten zur verfügung. "Damals" war der Noteneditor noch in der pre5 drin und ich hatte den genutzt. Leider ist der zZ (glaub ich) nicht mehr drin und ich habe mein mobiles Reaper leider auch wieder mit ner aktuelleren preVersion überschrieben. Vieleicht weiss ja jemand hier noch welche version des war (ich meine pre 2 oder 3) dann könntest du dir die bei [[["cockos lol" (musste googeln) /old/reaper50prexxx-xxx.exe]]] saugen und zumindest mal dort den Noteneditor anschauen vieleicht tuts der dir ja schon.
gemike
06-04-2015, 06:08 AM
Hi,
als ich deinen Post las war mir so als hätte ich das schonmal gelesen die Tage.... heute habe ich (eher durch Zufall) den Post gefunden.
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=157909
hier Post #14: Also das scheint schon zu gehen aber das zurückspeichern ist wohl eher schmerzhaft mit Folder und File suchen zum überschreiben.
ich kann garkeine Noten darum ist das für micht nicht so wichtig .... bei einem Remix den ich versucht hatte, hatte ich aber nur die Noten zur verfügung. "Damals" war der Noteneditor noch in der pre5 drin und ich hatte den genutzt. Leider ist der zZ (glaub ich) nicht mehr drin und ich habe mein mobiles Reaper leider auch wieder mit ner aktuelleren preVersion überschrieben. Vieleicht weiss ja jemand hier noch welche version des war (ich meine pre 2 oder 3) dann könntest du dir die bei [[["cockos lol" (musste googeln) /old/reaper50prexxx-xxx.exe]]] saugen und zumindest mal dort den Noteneditor anschauen vieleicht tuts der dir ja schon.
Hallo herzlichen Dank für den Hinweis,
ich konnte mir auch nicht vorstellen, das diese Überlegung nicht schon
ein andere User gehabt hätte.
Hatte mir nicht die Mühe gemacht explizit danach zu suchen.
Auch wenn Du selbst die Noten nicht so benötigst,
ein Verlag an den man seine Werke anbietet, wird immer nach Noten fragen.
Und diese werden dort auch von absoluten Musik Profis verifiziert.
Ich selbst mache da weniger, aber ein Bekannter hat da extra dafür seinen
eigenen Verlag geründet, arbeitete vorher mit Notator (atari) und
bereitet seine Kompositionen seit kurzem mit Reaper auf.
Für solche Anwender ist es unumgänglich eine entsprechende Notationssoftware
zu benutzen. In seinem Fall Capella....
Sein Schwerpunkt liegt auf Kinder Musicals und da müssen auch
Liedtexte und sonstiges rein.
Ich glaube nicht, dass der augenblickliche Ansatz diesen Anforderungen
gerecht werden wird.
Alle diese Programme haben jeweils für sich ihre Eigenheiten...
Die Druck- und Darstellungsergebnisse sind jedoch sehr gut.
Daher nochmals meine Anregung.
Das würde dem Slogan "Reaper Audio Workstation with no Limits"
wesentlich gerechter werden.
Und man wäre auch wesentlich schneller am Ziel.
Ich mache dies immer an einem Beispiel klar:
Da gibt es jemanden der möchte Rad fahren:
1. Ansatz...: ich kaufe mir das ganze Rohmaterial schweiße und schraube
nach Wochen der Arbeit kann ich dann Rad fahren.
2. Ansatz...: Ich kaufe mir die Einzelteile in einem Fachgeschäft
schraube das Zeugs zusammen und fahre dann Rad.
3. Ansatzt..: Ich kaufe mir ein Fahrad in einem Fachgeschäft
setze mich darauf und fahre Rad
Bei Reaper 5.x.x scheint man den 1. Ansatz gehen zu wollen, müssen..
wie auch immer.
Der 3. Ansatz wäre für mich der sinnvollste und fortschrittlichste.
Da ich selbst mehr aus der IT Ecke komme, kann ich sagen das ist realisierbar, es ist mit Sicherheit nicht einfach, aber machbar.
So wie es der Kollege bereits beschrieben hat.
Mit den Audio Dateien, externer Editor ist so etwas ja auch möglich.
Es ist mehr die Frage, nach der Definition einer Software Schnittstelle.
Danke auf jeden Fall für Deine Hilfe mir den Thread heraus zu suchen
und mich darauf aufmerksam zu machen.
Wäre schon wenn wir uns ab und zu austauschen könnten,
da Du ja wohl mit Reaper schon länger zu tun hast und da näher am Ball bist.
whiteaxxxe
06-04-2015, 06:38 AM
da ist nix mit schnittstelle. die schnittstelle heisst MIDI.
MIDI = noten. ein noten-editor muss aber MIDI-daten interpretieren, weil notenschrift von der logik her anders vorgeht, als MIDI das tut.
wer von notensatz nicht richtig was versteht - übrigens brauchen verlage in der regel keine noten - dem ist das schwierig zu erklären. notensatz ist optimier für lesbarkeit, MIDI ist optimiert für computer.
das sind 2 völlig verschiedene paar schuhe.
wenn Musecore MIDI lesen kann / importieren kann sehe ich das problem nicht. man hat seine MIDI-spuren fertig, exportiert die nach Musecore und bearneitet da den satz. warum sollte man irgendetwas zurückspeichern nach Reaper??? im notensatz wird eben nur das erscheinungsbild angepasst und nichts inhaltliches gemacht.
dub.matze
06-04-2015, 07:24 AM
weil so herrliches Wetter ist und man zZ noch nicht auf den Balkon sitzen kann und ich irgendetwas suche was mich vom Musik machen abhält:
(heheh)
Alle diese Programme haben jeweils für sich ihre Eigenheiten...
Die Druck- und Darstellungsergebnisse sind jedoch sehr gut.
in der Tat ich hab mich grad 15 min mit dem MuseScore auseinander gesetzt - man sollte wissen wo man hin möchte
Da ich selbst mehr aus der IT Ecke komme, kann ich sagen das ist realisierbar, es ist mit Sicherheit nicht einfach, aber machbar.
So wie es der Kollege bereits beschrieben hat.
Das ist aber eines der schlechtesten Argumente die es gibt für das hier. Nehmen wir mal ein typisches ERP und sagen du zahlst 500k Lizenzkosten (vergleichbar mit den 60$ für Reaper). Dann wirst du dieses ERP (SAP zB) nicht einsetzen in deinem Unternehmen bis jeder Benutzerworkflow dokumentiert ist und mit Schulung und deinem Customizing nicht unter 3mio wegkommen. IT bedeutet es geht alles - wenn man Zeit, Aufwand und Geld nicht berücksichtigt. Das mit SAP is nen Beispiel welches den meisten schwer verständlich ist. Darum bringe ich hier eines aus meinem IT Alltag. (ich bin ITler im Recycling) Schau dir mal eine normale Routenplanungsoftware an. Die führt 60% der Leute wie sie wollen von A nach Z über B, C, bis Y. So jetzt gibt es aber Menschen die brauchen durchfahrtshöhen unter Brücken und belastungsgrenzen für auf den Brücken. Wasserschutzgebiete usw - da tut es ein Map n Guide, Google Maps oder TomTom schon nicht mehr - und es höhrt auf kaufbare lösungen zu geben. Das man Mülltonnen auf verschiedenste Wege abholen kann ist da noch nicht mal mit eingerechnet. Ich denke da nur an Routenplanung nach geraden/ ungraden Hausnummern (also einmal rechte seite einmal linke seite) und (wie es UPS macht) Strecken die so gerechnet sind das man nur rechts abbiegt (besserer Zeitnutzen, geringeres Unfallrisiko). Das geht alles - aber nicht out of the Box. Gut ich schweife ab.
Was aber geht ist wenn du eine Komposition hast diese als Midi zu exportieren und mit Muscore auszudrucken (ist mir zumindest grad gelungen) um deinen Verlag zu geben.
Ich habe einfach mal 6 takte in dem Reaper Projekt makiert als Midi exportiert. Dieses im Muscore geöffnet und siehe da des sieht für mich nach Noten aus - hübsch sogar (gut man muss wahrscheinlich noch an der Beschriftung usw fummeln aber sieht doch nett aus, mehr midi ist da grad nicht die restlichen tracks sind eingefroren ...)
http://forum.cockos.com/attachment.php?attachmentid=24458&stc=1&d=1433426809
Punkt ich finde Ausdruck geht. Problemlos sogar.
Das Problem warum ein hin und herspringen nicht geht (also als externer midi editor) ist das Reaper erstmal die Midiitems nicht als Midi ablegt. Das kann man umstellen. hier:
http://forum.cockos.com/attachment.php?attachmentid=24459&stc=1&d=1433427278
wenn man musescore als externen editor einstellt gehen die auch zu öffnen und man kann da hin und her schieben wie man möchte. Da museScore als "normalo speichern Format" .mscz verwendet bleibt einem nur der weg das aus MS als .mid zu exportieren. (inkl browsen zur datei usw .... das war das was ich in meinem ersten post sagte was weh tut). Das ist ähnlich wie audacity bei wav - das speichert nur sein eingens Format ab, hier muss man als wav exportieren (ein problem was man mit dem Wavosuer nicht hat). Da MuseScore noch beta ist würde ich mich in deren Forum anmelden und dort dieses anbringen (speichern auch als .mid, wenn nen .mid geöffnet wurde) und hoffen.
whiteaxxxe
06-04-2015, 09:00 AM
richtig. in IT geht alles ... wenn jemand bezahlt. ("können Sie mir da was in meine webseite einbauen, damit ich was semantisches mit SEO machen kann?" "ja aber das können Sie dann doch auch an andere verkaufen ... dann muss ich das nicht alles bezahlen." (original-zitate))
das problem - was meiner meinung nach nicht wirklich eines ist, weil man das was da als "problem" bezeichnet wird gar nicht gebraucht wird - ist das "zurückschreiben".
warum sollte man das überhaupt tun? MIDI ist absolut ok, um das als wirklich als korrekten notendruck auszugeben muss von hand nachgefeilt werden, und zwar nur an der darstellung, ohne etwas wirklich an den noten zu verändern. notensatz ist eine darstellungs-kunst, betonung auf kunst.
wenn man also etwas hin zum korrekten notensatz editiert hat, so hat man nur die darstellungsweise editiert. das wieder als MIDI zurückzuschreiben ist völlig gegenstandslos, weil es das gleiche ist, was vorher schon da gestanden hat.
man kann so etwas mal mit Cubase ausprobieren. da kann man dann sehen, was da passiert, bzw nicht passiert.
also hat man durch zurückschreiben absolut nichts gewonnen, weil die editierungen nicht mit zurückgeschrieben werden weil sie kein MIDI sind.
beispiel: man nehme ein string-arrangement und als soundquelle VSL. (beispiel habe ich jetzt aus einem anderen thread abgeschrieben.) die ersten 8 takte spielen die streicher legato, die zweiten 8 takte staccato, die nächsten 8 takte rubato. diese verschiedenen spielmöglichkeiten werden durch keyswitches in dem kontakt-script von VSL bestimmt. diese keyswitches sind aber keine MIDI-befehle, sondern spezifisch für genau dieses instrument (streicher) in dieser library (VSL).
MIDI nach Musecore und siehe da, alle 3 8-taktigen einheiten sehen gleich aus. klingen aber in wirklichkeit extrem unterschiedlich. das muss man dann von hand im notensatz eintragen.
das tut man dann, exportiert zurück nach Reaper als MIDI und die eintragungen sind weg. weil sie kein MIDI sind. und Musecore kann die auch nicht korrekt angeben, weil es eben instrumenten und library-spezifische angaben sind.
das ist sowas wie das mit dem grundsätzlich funktionierenden navigations-system, was aber für nur rechts-abbiegende müllentsorgungsfahrzeuge schon nicht mehr funktioniert. (exzellentes beispiel vom recycling-fachmann, ich habe das auch schon beobachtet, dass die routenplanung für müllfahrzeuge wohl eine sehr spezielle ist und das nicht mit normaler navi-software geht.)
und aus dem grunde ist es am einfachsten MIDI in Reaper aufzunehmen, MIDI zu exportieren, den notensatz zu bearbeiten und da zu belassen, wo er ist. in Musecore.
gemike
06-04-2015, 09:45 AM
Hallo an alle,
ich bedanke mich bei allen für die ausführlichen Informationen.
Ich muß gestehen alle Eure Argumente habe mich voll überzeugt.
Ihr habt recht Midi muß Midi bleiben, Notation muß Notation bleiben.
Und was die Kosten und IT betrifft, da habe ich ja wohl eine richtige Lawine losgetreten, ich hoffe ich habe Euch nicht den schönen Tag versaut.
Wenn dann entschuldige ich mich hiermit !
Ich weiß nun warum, was geht, was nicht geht, was Sinn und keinen Sinn macht.
Im übrigen läßt sich dies doch ohne 3 Mio realisieren, ob nun es Sinn macht oder nicht.
Ich danke Euch jedenfalls, das Ihr mich auf meiner Ballonfahrt begleitet habt.
dub.matze
06-04-2015, 10:28 AM
Und was die Kosten und IT betrifft, da habe ich ja wohl eine richtige Lawine losgetreten, ich hoffe ich habe Euch nicht den schönen Tag versaut.
Wenn dann entschuldige ich mich hiermit !auf was ich hinauswollte ..... wenn alles geht muss man die grenze da ziehen wo es aufhöhrt das man es sich leisten kann. Versteh mich da nicht falsch - ich fänd des auch schick wenn man eben mal noten eingeben könnte im reaper oder irgendeinen externen editor. aber ich werde das selber wahrscheinlich nur einmal im Jahr brauchen. In den Haushalt hier gibt es ja durchaus Kinder die mit Noten rummachen und jetzt kann ich die ja ausdrucken ... - fein. Für die schnelle Eingabe kann ich glaub noch bis es in Reaper drin ist warten.
Ich danke Euch jedenfalls, das Ihr mich auf meiner Ballonfahrt begleitet habt.wohnst du ums Eck in schwabilon? .... davon könnt ich auch was brauchen ..... ;)
um musescore als externen editor zu nutzen brauch man glaub nur nen angepasstes Musescore (was midi speichert, nicht nur exportiert)
whiteaxxxe
06-04-2015, 10:44 AM
kein problem. wenn mir ein thread droht den tag zu versauen beteilige ich mich nicht. :D
ich muss das nochmal klarstellen: MIDI sind noten. aber im notensatz werden dinge und spezialzeichen eingesetzt und benutzt - der lesbarkeit wegen - die es in MIDI nicht gibt.
wenn also aus einem notensatz heraus MIDI exportiert wird, ist die ganze arbeit weg. das ist der grund, warum notensatz-programme ihre eigenen formate haben. sonst könnten die ja direkt in MIDI abspeichern.
das ist ungefähr so, als ob man einen ASCII-text in ein office-programm lädt, alles wunderschön formatiert, ein layout macht, möglichst auch noch farbig, und das ganze dann wieder als ASCII-text exportiert. ergebnis nach getaner arbeit: das gleiche wie vorher. aber vielleicht machts ja spass ...
das meinte ich mit "mal in Cubase ausprobieren". etwas einspielen, die noten bearbeiten, also mit vortragsbezeichnungen reineditieren, triolen über taktgrenzen hinweg markern und solche dinge, nicht die noten an sich ändern, und dann wieder als MIDI exportieren. und dann mal das ergebnis ansehen: da hat sich nichts an den MIDI-daten getan. alles, was man gemacht hat, ist weg.
es gibt einen notensatz standard soweit ich weiss, der in LaTex (sprich: LaTech). damit arbeiten die richtigen profis im klassik-bereich, also verlage die klassische werke für richtige orchester (sorry, aber ihr wisst, was ich meine ... :-) ) herausgeben, nach denen dann die analogen richtigen orchester die klassischen werke fiedeln und hupen.
da habe ich vor ewigen zeiten mal einen blick drauf geworfen, weil das alles open source und free ist kann man das ja mal machen, und habe das ganz schnell wieder zugemacht und vergessen.
(grüsse vom sonnigen Niederrhein. heute ist so ein tag, an dem ganz klar zu erkennen ist, warum ich hier und nicht Californien wohne ... :D)
gemike
06-04-2015, 11:28 AM
Hallo an alle,
ich kenne diese Dinge auch aus meinen alten IT Zeiten,
das war damals ein IBM Hobel OS 390 wird wahrscheinlich niemand oder
vielleicht doch kennen, Latex wird weitestgehend in den Uni's für Dokus
eingesetzt, da diese Sprache (Scripsprache) in der Lage war Mathematische Formeln abzubilden, was kein anderes Programm zu diesem Zeitpunkt konnte, auch was Änderungen grösseren Umfangs waren konnte man nach entsprechender Einarbeitungszeit sehr elegant lösen.(Word,...etc.),
DCF das war auch so eine Scriptsprache in der die gesamte
IBM Hostliteratur verhackstückt wurde, die war ebenso mächtig, dass mal so am Rande.
Das ist auch wohl der Grund warum man bei den Klassikern an diesen Dingen
immer noch festhält ohne einen Fensterrausch zu bekommen.
Mir ist auch klar, das in Musik Sheets eben diese Zeichen wie Haltebögen...,mf,ppp,.... etc.
In Midi, innerhalb eines Notensheets beim Export niemals berücksicht
werden könnte, da müsste man ja die Datei nach grafischen Elementen
und schließlich Textzeichen analysieren.
Und Midi kennt eben diese Dinge nicht, der Musiker auf der Bühne dann doch sehr wohl.
Das geht dann wirklich ins Eingemachte, von daher kann ich alle Eure
Begründungen sehr gut verstehen und nachvollziehen.
Da man aber im Augenblick auf einen XML Standart zum Datenaustauch
tendiert bleibt abzuwarten, was da evtl. kommt oder auch nicht.
Das sieht ja ähnlich aus, wie ein Latex Dokument nur eine andere Syntax.
Und sich durch die Verschachtelungen durchzuackern ist auch gerade kein vergnügen.
Anmerkung zu MuseScore
Musescore ist in der Lage .midi Dateien direkt zu öffnen,
es schaltet dann automatisch einen Importfilter davor.
Das ist das Elegante daran, manch andere können das auch.
Unterhalb des Fensters kann, man dann auswählen wo der Splitpunk gesetzt werden soll, da gibt es verschiede Einstellungen.
Bei anderen geht es nur über eine zusätzliche Auswahl option.
Vor allen Dingen kann man diese Optionen mehrfach Anwenden ohne dass man
die Datei erneut öffnen muß , dass tut's automatisch.
Solange bis man für sich die optimale Darstellung gefunden hat.
Das soll auch kein Werbezug für MuseScore sein.
Habe mit Forte,MuseScore,Sibelius First, Capella 7,.. Versuche
gemacht, dabei schneidet MuseScore gar nicht so schlecht ab.
Ich wünsche Euch allen weiterhin ein schönes Wochenende.
Werde jetzt mein Bier trinken.
Bis demnächst zur nächsten Ballonfahrt ......;-)
Jones
06-04-2015, 01:15 PM
Hallo an alle,
hier ist ein Video, in dem gezeigt wird wie NOTION über ReWire mit REAPER verbunden werden kann.
G-euYOQ9oN8
Dabei werden die innerhalb von NOTION mit VSTi erzeugten Audiosteams an REAPER übergeben und erden dort verarbeitet. Ich stecke nicht sehr tief in dem Thema drin, aber so weit ich weiss können mittels ReWire extrem viele Audio- aber auch MIDI Streams übertragen werden. Auch eine Art Fernsteuerung soll über ReWire möglich sein. Dazu müssen beide Applikationen ReWire fähig sein. (Ist Musescore leider nicht)
Auch wenn man das ganze vielleicht nicht braucht, finde ich es interessant mal zu sehen was es alles für Möglichkeiten gibt.
es gibt einen notensatz standard soweit ich weiss, der in LaTex (sprich: LaTech). damit arbeiten die richtigen profis im klassik-bereich, also verlage die klassische werke für richtige orchester (sorry, aber ihr wisst, was ich meine ... :-) ) herausgeben, nach denen dann die analogen richtigen orchester die klassischen werke fiedeln und hupen.
Ich glaube du meinst das Notensatzsystem LilyPond. Bei dem System wird mit Befehlen ähnlich wie bei einer Programmiersprache die Partitur "beschrieben". Diese Beschreibungsdatei wird dann von Lilypond übersetzt und es kommen wunderbar gesetzte Noten dabei heraus. Dieses Sytem bietet sagenhafte Möglichkeiten für den Notensatz, die mit konventionellen Grafikbasierten Programmen überhaupt nicht möglich sind. Das Problem bei diesen Programmen ist nur, das man eine sehr lange Einarbeitungszeit hat, aber wenn man dran bleibt und sie viel nutzt, bekommt man sehr schnell professionelle Ergebnisse.
Bei LaTex handelt es sich um etwas ähnliches für Buchsatz. Das Deutsche Benutzerhandbuch ist z.B mit LaTex geschrieben. Ich glaube wenn ich versucht hätte da Ding in Word oä. zu schreiben hätte ich mir schon längst die Kugel gegeben.
Cheers
Jones
gemike
06-04-2015, 02:31 PM
weil so herrliches Wetter ist und man zZ noch nicht auf den Balkon sitzen kann und ich irgendetwas suche was mich vom Musik machen abhält:
(heheh)
in der Tat ich hab mich grad 15 min mit dem MuseScore auseinander gesetzt - man sollte wissen wo man hin möchte
Das ist aber eines der schlechtesten Argumente die es gibt für das hier. Nehmen wir mal ein typisches ERP und sagen du zahlst 500k Lizenzkosten (vergleichbar mit den 60$ für Reaper). Dann wirst du dieses ERP (SAP zB) nicht einsetzen in deinem Unternehmen bis jeder Benutzerworkflow dokumentiert ist und mit Schulung und deinem Customizing nicht unter 3mio wegkommen. IT bedeutet es geht alles - wenn man Zeit, Aufwand und Geld nicht berücksichtigt. Das mit SAP is nen Beispiel welches den meisten schwer verständlich ist. Darum bringe ich hier eines aus meinem IT Alltag. (ich bin ITler im Recycling) Schau dir mal eine normale Routenplanungsoftware an. Die führt 60% der Leute wie sie wollen von A nach Z über B, C, bis Y. So jetzt gibt es aber Menschen die brauchen durchfahrtshöhen unter Brücken und belastungsgrenzen für auf den Brücken. Wasserschutzgebiete usw - da tut es ein Map n Guide, Google Maps oder TomTom schon nicht mehr - und es höhrt auf kaufbare lösungen zu geben. Das man Mülltonnen auf verschiedenste Wege abholen kann ist da noch nicht mal mit eingerechnet. Ich denke da nur an Routenplanung nach geraden/ ungraden Hausnummern (also einmal rechte seite einmal linke seite) und (wie es UPS macht) Strecken die so gerechnet sind das man nur rechts abbiegt (besserer Zeitnutzen, geringeres Unfallrisiko). Das geht alles - aber nicht out of the Box. Gut ich schweife ab.
Was aber geht ist wenn du eine Komposition hast diese als Midi zu exportieren und mit Muscore auszudrucken (ist mir zumindest grad gelungen) um deinen Verlag zu geben.
Ich habe einfach mal 6 takte in dem Reaper Projekt makiert als Midi exportiert. Dieses im Muscore geöffnet und siehe da des sieht für mich nach Noten aus - hübsch sogar (gut man muss wahrscheinlich noch an der Beschriftung usw fummeln aber sieht doch nett aus, mehr midi ist da grad nicht die restlichen tracks sind eingefroren ...)
http://forum.cockos.com/attachment.php?attachmentid=24458&stc=1&d=1433426809
Punkt ich finde Ausdruck geht. Problemlos sogar.
Das Problem warum ein hin und herspringen nicht geht (also als externer midi editor) ist das Reaper erstmal die Midiitems nicht als Midi ablegt. Das kann man umstellen. hier:
http://forum.cockos.com/attachment.php?attachmentid=24459&stc=1&d=1433427278
Da MuseScore noch beta ist würde ich mich in deren Forum anmelden und dort dieses anbringen (speichern auch als .mid, wenn nen .mid geöffnet wurde) und hoffen.
Hallo nochmals, danke für diesen Hinweis, das werde ich auf jedenfall
anregen.
Wenn man nichts unternimmt, wird sich auch nichts ändern.
Schließlich profitieren dann alle davon.
Es gibt viele hier im Forum die von der Hoffnung leben.
whiteaxxxe
06-04-2015, 03:22 PM
gemike, du hast vollkommen recht, es wird auf XML rauslaufen.
was aber das gelcihe problem aufwirft: diese informationen sind in MIDI nicht abspeicherbar.
seit ewigkeiten ist die rede von MIDI 2.0, 3.0 oder was-weiss-ich. da kommt aber kaum jemand in die puschen. da war auch mal die rede davon, MIDI um einen entprechenden tag-satz in XML zu erweitern, weil man genau diese probleme ausmerzen oder lösen möchte.
allerdings, so wie es aussieht, ist das alles bestenfalls theoretisch. natürlich ist es längst überfällig, dass klassische notation in MIDI integriert wird. neuere kompositionen für zb sinfonische orchester werden in MIDI gemacht, dann exportiert, aufwändigst von hand nachbearbeitet in irgendeinem satz-programm und dann gedruckt mit demos an die orchester gegeben.
das ist alles nicht ideal.
auf der anderen seite: wie gross ist der markt für eine solche grosse (und teure) lösung?? die meisten orchestralen werke (für filme usw) werden ja gar nicht mehr gedruckt, weil das nie ein "echter" musiker zu sehen kriegen würde. da werden orchestrale soundtracks direkt aus dem sequencer aufgenommen, ohne orchester.
und die ganzen nasen die mit MIDI EDM und son zeug machen ... die wissen doch überhaupt nicht, was noten sind. die meinen das wäüre was für blockflöte-spielende kiddies oder altertümliche orchester-musiker, die nicht wissen, dass man musik mit dem computer machen kann. :D
die kaufen doch kein notensatzprogramm.
und vögel wie ich ... hey, ich bin gitarrist. und ich habe keine kohle ein echtes orchester zu bezahlen. (habt ihr eine ahnung, was die an kaffee, tee und schnittchen alleine vertilgen und kosten??? :D) also habe ich zb auch keinerlei verwendung für notensatz.
dub.matze
06-05-2015, 03:49 AM
das war damals ein IBM Hobel OS 390 wird wahrscheinlich niemand oder vielleicht doch kennen,
doch doch doch - die sahen aus wie die alten AS400 (also bevor der streifen rot, orange oder (lotus)gelb an den AS400 wurde) und GRÖßER - unwahrscheinlich groß. Bis dahin war enter für mich enter und Telnet Telnet ....
Mink99
06-05-2015, 05:43 AM
Press escape to continue .....
Ich hätte es auch lieber gesehen, wenn Notensatz über eine externe Applikation gelaufen wäre , und die devs sich um Basics gekümmert hätten....
gemike
06-05-2015, 01:35 PM
hallo alle
nachdem ich heute versucht habe( leider vergeblich ;-))
dem Kollergen etwas zu helfen.
Habe ich bermerk woran es hakt und warum auch die devs nicht daran zunächst machen werden.
Von allen Programme mit denen ich gearbeitet habe, kann man sagen,
das Notensheets sofern man sie von hand Eingibt durchaus zu einem sehr guten
Ergebnis kommen kann. Ohne wenn und aber.
Wie gesagt von d.h. Schreiben wie in Word nur eben Noten halt.
Der Weg wie intuitiv oder auch nicht ist eine andere Betrachtungsweise.
Zunächst möchte ich die Betrachtung,nur auf die Notenwerte und deren
Darstellung reduzieren.
Keine Sonderzeichen pp,mf, .. etc. Haltebögen etc.
Ich habe von dem Kollegen eine .mp3 bekommen und habe dazu eine
parallel eine midi-spur in Reaper angelegt.
Nun habe ich abschnittweise(aufgrund von Tempoänderungen im Song)
die Melodiespur dazu in midi einstimmig eingespielt, da er diese in Notenform haben möchte.
Mit der Überlegung daraus zumindest vernünftige Notensheet zu bekommen.
Leider ist dem nicht so , da nahezu alle Importfilter dieser Programme
wohl auch ihre eigene Interpretationsweise an den Tag legen.
Das kann ich auch noch gut verstehen.
Den woher soll den ein Importfilter wissen ist das jetzt 1/4 1/16 1/23 etc.
da fangen schon die Schwierigkeiten an abgesehen davon dass der Rest eines Taktes eben mit Pausen zu ergänzen ist.
Wer eingespielet hat, weis ja , dass da die Notenwerte teilweise von der Tondauer doch unterschiedlich sind.
Das sind natürlich auch die Probleme mit denen ein Importfilter
zu kämpfen hat.
Nun das dies nicht zu einem gerade berauschendem Ergebnis geführt hat, meine Frage an Euch Midi Fachleute
Lässt sich den innerhalb eines Track so etwas mit der Quatisierung innerhalb Reaper Midi Rollbalken Menue vielleicht optiomaleren Quatisierungseinstellungen
1. automatisieren bzw. 2. besser bewerkstelligen
Meine Überlegung geht halt dahin, wenn ein Importfilter eben exakt 1/2 , 1/4 vorfindet dann müsste diese auch so dargestellt werden.
Wenn er natürlich bruchteile findet dann hat er natzürlich ein Darstellungsproblem und nimmt halt exakt den Zeitwert der Note welchen er ermittelt, das artet dann in der Darstellung im Notensheet in 1/16 1/32 oder
gar 1/64 gespickt mit Pausen.
Ein übersichtliches Notenbild kann man dann natürlich nicht erwarten.
Bin für jede Überlegung offen.
Ich bin leider in der Aufbereitung von Midi Daten leider nicht so versiert.
Das würde u.u.schon sehr helfen alles nicht per Hand machen zu müssen.
whiteaxxxe
06-05-2015, 02:08 PM
also ... in einem guten notensatz-programm, das MIDI importieren kann, ist die sache richtig kompliziert. das programm (der importfilter) analysiert die MIDI-daten nach einem riesenhaufen von regeln, nach dem, was in musik im allgemeinen häufig vorkommt.
beispiel: man hat einen 4/4 takt, der sänger singt sehr relaxt. in MIDI sieht das dann so aus, dass er immer eine 1/64 hinterherhinkt. heisst: wenn er auf die 1 einsetzen soll, dann tut er das nicht, sondern lässt im takt eine 1/64 pause. und schlenzt dann womöglich noch 3 noten in einem blues-feeling hinterher.
man überträgt das 1:1 in eine MIDI-melodie.
der filter, wenn er denn simpel ist, setzt die 1/64 pause, dann den ersten ton, dann 3 töne, die als eine ungeheuer komplizierte abfolge von triolischen oder quintolischen notenwerte dargestellt werden, da kein einziger ton genau auf dem schlag ist. und er macht noch ein paar bögen darüber, weil die töne irgendwie zusammenzugehören scheinen.
das ist eine katastrophe. in Cubase z.b. gibt es eine notendarstellungsquantisierung, heisst, der filter wird nachträglich angewendet. und er weiss, dass ein sänger, der 1/64 am anfang eines taktes lässt, sehr laid back singt, setzt die 1. note aber auf die 1 des taktes. man muss dann "sehr relaxt" oben als vortragsanweisung drüberschreiben. die blues-schlenzer erkennt der filter auch und stellt die einfach als punktierte 8tel oder 4tel dar, mit der vortragsanweisung "deutlicher swing".
das geht soweit, dass ganze rhytmische figuren erkannt werden und geradegezogen werden, weil man sonst vor lauter balken die noten nicht mehr lesen kann.
macht euch doch mal den spass und nehmt ein swing-schlagzeug in MIDI, das mit richtig heftigem groove gespielt wird, und transportiert das in ein notensatz-programm. da fällt einem der kitt aus der brille, wenn da kein guter notendarstellungsquantisator (Terminator 9 - der Quantisator schlägt zurück :D) am werke ist. da ist nichts mehr zu erkennen.
da fällt mir noch ein problem ein: das notensatzprogramm muss erkennen können, ob es sich um tonale instrumente oder um nicht-tonale instrumente - wie zb drums - handelt. wird anders dargestellt. ausserdem gibt es noch transponierende instrumente (gitarre, saxofon, posaune, trompete u.a.), die anders notiert werden als sie klingen.
ausserdem muss das programm natürlich alle tonarten und die vorzeichen kennen. das heisst, man muss das natürlich angeben, erraten kann das programm das nicht, aber nach eingabe richtig anzeigen.
da sind also massenhaft dinge, die gar nicht automatisiert werden können nach einem MIDI-import. wie gesagt, notensatz ist eine eigene wissenschaft und in weiten bereichen interpretationsabhängig.
und jetzt stelle sich mal einer vor, man hat die 5. von Beethoven als MIDI-file und will daraus einen notendruck machen, der von einem echten orchester gespielt werden kann. 80 systeme untereinander ... viel spass. noch besser sind klavierkonzerte. das ist der absolute horror.
ahso, zu deiner frage (nach der etwas umfangreichen einleitung): ich würde die MIDI-spur in Reaper auf das simpelst mögliche quantisieren. dann klappt das auch mit der notenausgabe. die pausen setzt das programm ja wohl selber richtig ein, das kann ja nicht soo schwierig sein.
gemike
06-06-2015, 12:57 AM
Hallo Du hast vollkommen recht mit Deinen Ausführungen.
Bei meinen Versuchen konnte ich feststellen, dass die Prgramme
teilweise schon recht gut analysieren können.
Ich sage das so, weil es eben eine doch sehr komlexe Angelegenheit ist.
In anbetracht der Komplexität kann man sagen, was in den Programmen drinnen steckt, ist dann schon recht ordentlich.
Was die Erkennung von einzelnen Musikintrumenten betrifft,
werden hier schon die unterschiedlichen Instrumente auch erkannt.
Denn in der Midispur sofern definiert, sind diese auch abgelegt.
Wenn man dann Projekt als Multitrack Midi exportiert und per Drag und Drop
z.B in MuseeScore reinzieht auch die enstprechenden Instrumentenspuren
erzeugt, einfach mal ausprobieren. (Wer möchte natürlich !)
Aber nicht erschrecken bei der restlichen Darstellung.
Zur Abbildung Notation in Midi kann ich nur deinen Ausführungen zustimmen.
Alles in Midi/XML etc. wird sich nicht realisieren lassen, warum
1. das gibt es die technischen Anforderungen des Datenstroms
der würde sich dann auch so aufblähen, das es mehr oder weniger
zu Latenzen kommen wird, die ja bei 31250 Baud recht schnell zustande
kommen können.
2. Innerhalb des jetzt bestehenden MIDIs wird man dies nicht unterbringen
können, da auch eine Abwärtskompatibilität gewährleistet sein muss.
Damit die anderen Instrumente auch mitsprechen können.
Möchte man das haben wir es auf eine neues Protokoll hinauslaufen
dann auch dazu dies in der erforderliche Geschwindigkeit.
Und die Hardware der Instrumment muß dies ja dann auch können.
Nun so bleibt wohl dabei nur zu hoffen, dass sich die Importfilter
bessern werden.
Und der Rest bleibt dann doch Handarbeit. leider oder auch nicht !
Nun, da ich mich auch mit anderen Sachen noch befasse.
Weiß jemand von Euch ob Reaper mit der DANTE stabil funktioniert.
"1. das gibt es die technischen Anforderungen des Datenstroms
der würde sich dann auch so aufblähen, das es mehr oder weniger
zu Latenzen kommen wird, die ja bei 31250 Baud recht schnell zustande
kommen können.
2. Innerhalb des jetzt bestehenden MIDIs wird man dies nicht unterbringen
können, da auch eine Abwärtskompatibilität gewährleistet sein muss."
1. ne falsch; da solche Daten die sich auf Notation, Formatierungen, Meta etc. pp beziehen nicht für ein korrektes abspielen benötigt werden und somit auch nicht in "Echtzeit an Instrumente, Seq. übertragen werden.
Solche Daten werden nur während bzw. direkt nach dem Laden eines Files ausgewertet aber niemals in Echtzeit über MIDI Schnittstellen übertragen.
2. Auch nicht richtig. Das MIDI File Container Format ist/wäre von jeher sowas von flexible, das es um eine schier endlose Anzahl von unterschiedlichen Header Chunks erweitert werden kann/könnte
und trotzdem komplett abwärts kompatible bliebe.
Auch mit >30 jähtiger Hardware die mit MIDI Files umgehen kann, weil unbekannte 4 Byte Chunk-Header,
-also solche die nicht verstanden werden- schlichtweg um den Wert der nachfolgenden 4 Byte = Länge des Chunks
übersprungen werden..
Im Falle von zum Beispiel MusicXML oder meinetwegen auch Lilypond Notationsbeschreibungen innerhalb eines MIDI Files könnte ich deren Daten
in einem nur als Beispiel "MXml" oder LilyPond in einem als Beispiel "MNlp" CHUNK unterbringen, die dann zusätzlich zu den normalen MThd/MTrk Chunks
ausgewertet werden können und solche Soft als auch Hardware, die nichts mit den Notations-FormatierungsChunks anfangen kann, überspringt diese schlichtweg. Letzteres funktioniert von jeher.. ;) Auch mit uralter Hardware.
Mir ist wirklich schleierhaft, weshalb das Potenzial von längst vorhandenem bei weitem nicht ausgeschöft wird und stattdessen immer wieder neue Container Formate auftauchen, die nicht nur unntötig sind, sondern obendrein auch wenig mit abwärts Kompatibilität am Hut hat.
Aber weshalb nur ein komplett abwärts kompatibles File Format benutzen, wenn man auch mit zig unterschiedliche handtieren darf. :D
whiteaxxxe
06-06-2015, 03:54 AM
also echzeit ist sowieso nicht. wie soll in echtzeit der filter wissen, ob eine note, die daherkommt, nicht die erste note einer triole ist? er müsste das vorher wissen, damit er den bogen setzen kann ...
ELP: richtig. das MIDI-daten-format lässt sich um alles mögliche erweitern. im notfall schreibt man einen sysex-block rein oder schreibt in (n)rpn rein was man möchte. (das geht im Cubase - listeneditor zb wunderbar.)
man kann zb ja auch text in ein MIDI-file einsetzen. die .kar - files sind nichts anderes als MIDI-files mit einer anderen endung. umbenennen und nichts geht verloren. das gleiche gilt für .gtp - files. also man könnte in einem MIDI-file alles mögliche an anweissungen und notensatz-formatierungen unterbringen, eigentlich alles, was gebarucht wird. die frage ist immer, was ein editor damit macht. wenn er alles wegwirft, was er nicht kennt, ist das ganz schlecht.
ein MIDI-editor müsste eigentlich alles in ruhe lassen, was ihn nichts angeht. dann könnte man mit einem notensatz-programm alles reinschreiben, was man braucht und das MIDI-file als solches einfach weiterverwenden.
wenn dann nach editieren mit einem notensatz-programm natürlich was an der musik geändert wird, muss man das natürlich nacharbeiten.
"violinen? welche violinen???" :D
gemike
06-06-2015, 07:41 AM
[QUOTE=ELP;1530928]1. ne falsch; da solche Daten die sich auf Notation, Formatierungen, Meta etc. pp beziehen nicht für ein korrektes abspielen benötigt werden und somit auch nicht in "Echtzeit an Instrumente, Seq. übertragen werden.
Solche Daten werden nur während bzw. direkt nach dem Laden eines Files ausgewertet aber niemals in Echtzeit über MIDI Schnittstellen übertragen.
2. Auch nicht richtig. Das MIDI File Container Format ist/wäre von jeher sowas von flexible, das es um eine schier endlose Anzahl von unterschiedlichen Header Chunks erweitert werden kann/könnte
und trotzdem komplett abwärts kompatible bliebe.
Auch mit >30 jähtiger Hardware die mit MIDI Files umgehen kann, weil unbekannte 4 Byte Chunk-Header,
-also solche die nicht verstanden werden- schlichtweg um den Wert der nachfolgenden 4 Byte = Länge des Chunks
übersprungen werden..
Im Falle von zum Beispiel MusicXML oder meinetwegen auch Lilypond Notationsbeschreibungen innerhalb eines MIDI Files könnte ich deren Daten
in einem nur als Beispiel "MXml" oder LilyPond in einem als Beispiel "MNlp" CHUNK unterbringen, die dann zusätzlich zu den normalen MThd/MTrk Chunks
ausgewertet werden können und solche Soft als auch Hardware, die nichts mit den Notations-FormatierungsChunks anfangen kann, überspringt diese schlichtweg. Letzteres funktioniert von jeher.. ;) Auch mit uralter Hardware.
Hallo herzlichen Dank !
Für Deinen Einblick die doch sehr ins Detail gehen.
Ich darf mich bedanken, das habe ich wieder etwas dazu gelernt...;-D
Wenn ich dich richtig verstehe, siehst Du das mit den
bestehen vorliegenden Definitionen als realisierbar an ?
Ich bin nun auch nicht gerade jemand der unbedingt etwas neues haben
muß wenn es sich mit bestehendem realisieren lässt.
Macht für mich auch keinen Sinn, da gebe ich Dir vollkommen recht.
Aber eines dürfte doch klar sein die Midi-XML Dateien werden mit Sicherheit an Größe zunehmen. Mit ein paar Bytes wird man da nicht mehr auskommen.
Wenn ich mir so ein Notenblatt anschaue, da steckt schon eine Menge an
zusätzlichen Informationen drin.
Eine Frage stellt sich natürlich , weshalb dass noch niemand aufgegriffen
hat obwohl doch irgendwie ein Bedarf besteht, sofern mich mein Eindruck
nicht getäuscht hat.
"Wenn ich dich richtig verstehe, siehst Du das mit den
bestehen vorliegenden Definitionen als realisierbar an ?"
Ja durchaus.
Mir ging es aber eher darum, das sich alles in MIDI Files unterbringen ließe.
Also ohne zusätzliche Container Formate und das solche MIDI Files-
insofern die "nicht Standard Chunks" hinter den momentan offiziellen stehen (momentan ist gut ^^ seit 32 Jahren ganze zwei lol) kompatible bleiben.
Das man nicht ohne zusätzliche Definitionen/Beschreibungen auskommt ist klar.
Diese wären aber durch zum Beispiel MusicXML oder Lilypond ebenfalls seit Jahren vorhanden.
Solche Informationen können/könnten aber zusammen mit stink normalen MIDI Files abgespeichert werden und müssten ganz und gar nicht als unterschiedliche Schuhe behandelt werden. ;)
Es bedarf nur eines standardisierten Chunk Namen... wie MTxl für Music XML
oder MTly für einen Lilypond Chunk oder dergleichen.
Und dann stünde eigentlich nichts mehr im Wege für entsprechend angepasste IM/Export Filter
"Eine Frage stellt sich natürlich, weshalb dass noch niemand aufgegriffen
hat"
;) Das Sprichwort : Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen zu können
hat schon seine Da*seins*be*rech*ti*gung. :D
Hier mal von mir ein micro Beispiel für ein MIDI File mit einem zusätzlichern Lilypond Chunk incl. den Lilypond Daten
Alle meine Entchen.. :D
Du wirst das stink normale Midi File mit alles und jedes abspielen und laden können,
obwohl auch noch ein kompletter Lilypond Chunk für das Seiten/Notations-layout vorhanden ist.
Das Layout innerhalb des MIDI Files würde so wie die angehängte PDF aussehen.
Also das Midi File hätte nur ganze 5.1 kByte. Normale MIDI Events incl Meta lyrics plus Lilypond Chunk
*********
@ white "ein MIDI-editor müsste eigentlich alles in ruhe lassen, was ihn nichts angeht. dann könnte man mit einem notensatz-programm alles reinschreiben, was man braucht und das MIDI-file als solches einfach weiterverwenden."
Ganz genau. So einfach wäre es -wäre... Chunks die Editoren nicht verstehen/verstanden haben, müssen einfach hinten wieder angehängt werden.. und wir hätten nur ein File.. Ein komplett Hard/Software abwärts kompatiblen Midi File Container für alles und jedes..^^
Ich glaube nach 32 Jahren könnte ruhig mal ne Petition gestartet werden :D :D
PS MuseScore2 hat einen schrecklichen Import Filter für MIDI.
Text Lyriken die auf 1.0.0 kommen werden grundsätzlich von MuseScrore verschluckt.
Meines Erachtens ist das Ergebnis generic MIDI Daten > Frescobaldi/Lilipond wesentlich besser.
whiteaxxxe
06-06-2015, 10:06 AM
ok, und an oder gegen wen richtet sich die petition??? fahren wir alle zusammen nach Japan (juhu ... wollte ich immer schon mal hin ...) und demonstrieren mit einem camp vor den zentralen von Roland, Yamaha und Akai? wir könnten in einem aufwasch dann noch mit den Occupy- und Attac-leuten die sachen wegen Fukushima, regenwald, Climate Change und internationaler finanzkrise regeln.
ich hab kein zelt ... wo kann man eins leihen???
hm. vielleicht sollte man das alles mal auf englisch den Justin und Schwa und den anderen bei Cockos verklickern???
gemike
06-08-2015, 06:01 PM
@ELP:Das stimmt absolut, dass kann ich jetzt absolut bestätigen.
Ich habe mich etwas in die Materie lilypond eingearbeitet und
bin dabei mein ersten Sheet zum lernen aufzubauen.
Es ist noch nicht fertig, aber das Ergebnis kann sich schon sehen lassen.
Dabei habe ich mir auch die Mühe gemacht und mal die Importfilter einiger
renomierter Programme zu testen.
Würde ich jedem Käufer empfehlen das zu überprüfen vor dem Kauf,
Capella,Sibelius First, MuseScore, Finale, Forte gerade die .xml und .mxml sowie .midi Import Funktionen hab ich ausprobiert.
Unter den teilweise, angebotenen Programmen, haben diese zwar ihren Menues
diese Importfilter Funktionen hinterlegt, aber beim einen oder anderen steckt keinerlei Funktion dahinter.(kommt wohl später noch ???)
Das Ergebnis: Das ist noch sehr viel im Argen, mein Fazit daraus ist Lilyond ist der Favorit, ohne dass man sich einen Krampf in den Klickfinger bekommt. Allerdings nur für scriptfeste User.
Auch die Midiausgabe, kann ich nur bestätigen Lilypond, ist da auch was die Timming Sachen betrifft, sehr exakt.
Ich kann somit Deinen Ausführungen sehr gut folgen.
Somit frage ich mich wenn es schon so ein System gibt, weshalb
man das nicht zur Notendarstellung nutzt.
Und zum Zurückschreiben eine Möglichkeit bietet, das würde sich realsieren lassen und meiner Meinung zu einem recht proessionellen Tool entwickeln können.
Bis .mxml hier soweit ist, das wird noch einige Jahre dauern.....
Ergänzend möchte ich erwähnen dass mir beim Einspielen
über Midi zur vorhandenen .wav Datei dabei auch noch ein Fehler
passiert ist .
Es ist auch die Timemap, die man zuerst zur .wave Datei erstellen sollte
bevor man einspielt sollte diese vorliegen.(habe wieder was dazu gelernt)
Des weiteren ist mir aufgefallen, dass die Erkennung der Zeitdauer der gespielten Noten, doch sehr weit auseinander triftet und ich mich Frage
liegt es an meinem Midi Interface oder lag es an der Timemap.
Ich weis jetzt kommt natürlich der, der einspielt ist verantwortlich,
stimme ich auch generell zu.
Jedoch kann ich auf eine rechtlange Zeit zurückblicken, wo ich zu einem
Drumcomputer spielen musste , das übt schon.
Dennoch erscheinen mir die Abweichungen doch zu groß, sofern hier jemand eine Idee hat, wäre toll.
Würde mich meinem Ziel erheblich weiterbringen.
Denn dann kann ich ich mir eine doch relativ elegante Lösung basteln.
Schön dass es Euch gibt, die hier so mit diskutieren.
Jones
06-08-2015, 10:40 PM
Ich habe mich etwas in die Materie lilypond eingearbeitet und
bin dabei mein ersten Sheet zum lernen aufzubauen.
Hallo Gemike,
Hier ein kleiner Tip zu Lilypond: Einen wirklich sagenhaften Editor für Lilypond findest du unter
http://frescobaldi.org/
Das tolle an dem Editor ist, dass er das Lilypond Script und das Ergebnis nebeneinander anzeigt. Du kannst dann mit der Maus in das Notenblatt klicken und der Editor springt dann in die entsprechende Script-Zeile.
Cheers
Jones
gemike
06-09-2015, 05:58 PM
Hallo Gemike,
Hier ein kleiner Tip zu Lilypond: Einen wirklich sagenhaften Editor für Lilypond findest du unter
http://frescobaldi.org/
Das tolle an dem Editor ist, dass er das Lilypond Script und das Ergebnis nebeneinander anzeigt. Du kannst dann mit der Maus in das Notenblatt klicken und der Editor springt dann in die entsprechende Script-Zeile.
Cheers
Jones
Hallo Danke für den Tip,
den habe ich schon gefunden und arbeite schon damit.
gemike
06-14-2015, 10:20 PM
Hallo an alle,
ich bin nun schon ein ganzes Stück weitergekommen.
Wie allgemein bekannt, verfügt Reaper doch über eine sehr große Anzahl
an Einstellungsmöglichkeiten.
Diese sind auch wichtig, möchte man mal eben ein Notensheet via MuseScore
eines Midi Track oder Items, drucken oder weiterbearbeiten.
MuseScore ist eines der wenigen Programmen welche *.midi Files direkt öffnen
kann.Damit eine vernünftige Dartsellung erfolgt, sollte mann auch auf das Timing der Midi Items achten.
Reaper legt im allgemeinen seine .Midi Items Tracks in den Reaper Projektdateien ab, diese sind natürlich für andere Programme nicht auslesbar,da hier entsprechende Routinen für den Zugriff fehlen.
Da in in MuseScore zum öffnen eine Verknüpfung mit .midi Dateien besteht
sucht das Programm natürlich auch nach einer Datei auf der Festplatte.
Über die folgenden Einstellungen in den Reaper Preferences lässt sich dies realisieren.
beigefügtes Bild 1 <- Einstellungen Vornehmen
beigefügtes Bild 2 <- beispiel eines aufgezeichneten Midi Items
MuseScore als externen Midi Editor einbinden
Preferences -> Editoren -> MuseScore.exe eintragen und mit .midi verknüpfen
Bei leeren Midi Items hat MuseScore noch Probleme, da auch noch im Entwicklungsstadium, daher sollten leere Items nicht geöffnet werden.
hier stürzt das Programm noch ab, da es keinerlei Noten findet.
Das kann man aber etwas umgehen in dem man zuerst mit dem "Build in Midi Editor" ein paar noten einbringt, spielt wie auch immer.
Den Buildin Editor schließt und anschließend durch doppel Klick mit MuseScore öffnet.
Das geht dann !
Ein zurückschreiben in einen neuen Track würde sich dann mit einem
Macro evtl. realisieren lassen.
Den orginal duplizieren mit allen Einstellungen (Routing Midi Kanäle etc.),alten Stummschalten , in den duplizierten, den neuen Midi Track das Item einfügen und anhören , wenn in Ordnung kann man ja den ursprünglichen dann löschen.
Da werde ich bei Gelegenheit mal schauen, was sich da machen lässt.
Feststellung : Um mal schnell einen Track oder Item ind Notendarstellung
zu bekommen sind schon etliche Vorraussetzungen in MuseScore
vorhanden.
Schaffen die Entwickler von MuseScore und Reaper hier
eine Zusammenarbeit so wäre hier die Lösung nach einem
direkten Zugriff, auf die Midi Items aus der Reaper Projekt
Datei, ähnlich wie mit dem Build in Editor, dann wäre das
schon was viele suchen , wenn auch etwas umstritten.
Ohne über die Midi Export Funktion gehen zu müssen.
Es würde ja schon ausreichen sich nur auf den ausgewählten
Track zu beschränken.
Zunächst zumindest.
Ein weiterer Schritt wird im wesentlichen von den MuseScore
leuten abhängen, da Reaper alles schon bietet was notwendig
ist.
Sofern man sich hier aufgeschlossen zeigt, eine gute
wäre eine gute Symbiose.....!
Unglaublich was "Reaper bietet......!"
Anmerkung !
Ich bin Sicher, dass dies viele Midi User wissen.
Die Lesbarkeit des Notensheets hängt im wesentlichen
von den korrekten Zeitdarstellungen (Timemaps) ab.
Sollte hier nur nochmals darauf aufmerksam gemacht werden.
MuseScore als externen Midi Editor einbinden
Preferences -> Editoren -> MuseScore.exe eintragen und mit .midi verknüpfen (..) Das geht dann !
Wirklich?
Ich habe alle Einstellung nach Deinen Vorgaben gemacht - doch MuseScore lässt sich bei mir aus REAPER heraus nicht öffnen. Mit dem Sample-Editor Wavosaur funktioniert es dagegen einwandfrei. Es wäre vielleicht interessant was Du unter MIDI-Editor >>"MIDI-Editor-Einstellungen" eingestellt hast.
Oder gibt es vielleicht eine Action die zum Ziel führt? Bislang habe ich das MIDI-File exportiert und in MuseScore weiterbearbeitet. Ich bin nicht so der "MIDI-Spezialist" - aber interessieren würde mich der MIDI-Transfer schon. :)
juedue
06-15-2015, 12:04 PM
Hallo Jolu,
bei mir ist es so, dass Midi Items, welche noch intern mit im ReaperFile gespeichert wurden auch nach Umstellung der Einstellungen auf Speichern als *.mid nicht mit dem Externen Musescore gestartet wurden.
Bei neuen Midi Items öffnet sich allerdings Musescore als externer Editor perfekt und tut was er soll.
Hallo juedue,
es hat funktioniert. Danke für Deinen hilfreichen Tipp! :)
Tatsächlich öffnet sich MuseScore erst bei neuen MIDI-Items (Doppelklick). Das Notenergebnis ist natürlich sehr editierbedürftig wenn man freihändig einspielt. Wenn man allerdings rastergenau die Noten setzt, werden diese von MuseScore auch akkurat dargestellt. Da bei meinem ersten Versuch die Max. Quantisierung auf ein 64stel eingestellt war, wurde folglich die geringste Tempo-Schwankung entsprechend mit einem gruseligen Notenbild quittiert.
Macht aber nichts. Werde mal mit längeren Notenwerten experimentieren und versuchen geänderte Noten zurückzuschreiben - mal sehen. Hauptsache MuseScore schreibt per Mausklick überhaupt die in REAPER aufgezeichneten Noten. Das ist schon mal eine erfreuliche Entwicklung.
juedue
06-16-2015, 12:20 AM
bei "alten" Projekten:
" rechtsklick auf Midi-Item > Item Processing > convert active take midi to .mid file reference "
um im externen Midi-EDditor zu öffnen.
gemike
06-16-2015, 04:51 AM
Wirklich?
Ich habe alle Einstellung nach Deinen Vorgaben gemacht - doch MuseScore lässt sich bei mir aus REAPER heraus nicht öffnen. Mit dem Sample-Editor Wavosaur funktioniert es dagegen einwandfrei. Es wäre vielleicht interessant was Du unter MIDI-Editor >>"MIDI-Editor-Einstellungen" eingestellt hast.
Oder gibt es vielleicht eine Action die zum Ziel führt? Bislang habe ich das MIDI-File exportiert und in MuseScore weiterbearbeitet. Ich bin nicht so der "MIDI-Spezialist" - aber interessieren würde mich der MIDI-Transfer schon. :)
Hallo Jolu,
wie Dir juedue,
schon den Hinweis gegeben hat der für Dich zur Lösung geführt hat
noch ein Hinweis zum Hintergrund.
Hinweis !
MuseScore kann nicht direkt innerhalb der Reaper Projekt Dateien nicht auf die Midi Items zugreifen, das ist der Grund.
Wäre das möglich , dann somit auch die Lösung ... mit anderen Anpassungen
dann letztlich eine gute Lösung für den Notendruck aus Reaper.
Wenn auch MuseScore sich noch im Beta Statium befindet.
Noch eine kleiner Tip zur Notendarstellung,
wie Du selbst in MuseScore sehen kannst sind die Import filter mit allem
Standartmäßig gesetzt, was nicht immer eine optimale Notendarstellung
liefert.
Hier ein paar Tips auf die man achten sollte:
1.) Timing (Timemap) beim einspielen von Midi Tracks(Items)
2.) Quantisierung (Reaper) überprüfen, gegebf. anpassen
3.) In MuseScore die folgenden Einstellungen in der Importfilter Funktions
überprüfen:
1. Quantisierung
2. N-Tolen -> meist reicht hier die Erkennung von Triolen
Versuch mal einen neuen Midi Track zu erzeugen mit exakt den 1/4 Noten
dann 1/16 Noten und dann etwas direkt eingespieltes möglich das gleiche Lied.
Damit erkennst Du sofort woran es mit der Darstellung liegt.
Tip !
Wenn man in MuseScore den Midi Export Pfad auf das Reaper Projekt Verzeichnis anpasst ist es auch möglich aus MuseScore kleinere Änderungen
in der Reaper Midi Spur durchführen zu können.
Grundsätzlich empfehle ich den Reaper Midi Editor zu verwenden.
In dem beigefügten Beispiel habe ich den Schluß Akkord in MuseScore geändert
und in das Reaper Projekt verzeichnis unter beibehaltung des Namens zurück geschrieben, Reaper aktualisiert sofort das Midi Item und siehe da die Änderungen sind sicht- und hörbar.
#
Viel Spass damit !
gemike
06-16-2015, 05:04 AM
bei "alten" Projekten:
" rechtsklick auf Midi-Item > Item Processing > convert active take midi to .mid file reference "
um im externen Midi-EDditor zu öffnen.
Hallo Jolu,
geile Mucke bei Phönixx......;-)
gemike
06-16-2015, 06:59 AM
Hallo an alle
nun habe ich nochmals nachgeschaut.
Die Notenännderungen welche in MuseScore2 durchgeführt wurden
lassen sich auch in Reaper wirksam machen.
Vorraussetzungen :
Musescore als externer Midi Editor eingebunden .
Bei Reaper in den Preferences die .midi Einstellungen setzen das
diese nicht mehr in den Reaper Projekt Dateien erfolgen
In MuseScore in den Einstellungen den Projekt Pfad auf den Pfad einstellen
in dem Reaper seine Midi Items abspeichert.
Vorgehensweise :
Midi Item mit externen Midi Editor (MuseScore2) öffnen und ein paar Noten ändern.
Dann diese geänderten Daten unter Beibehaltung des "Dateinamens".mid exportieren in das Reaper Verzeichnis speichern, die vorhandene Datei welche bereits vorhanden sein sollte überschreiben.
(Da sollte sich jeder auch dann Sicher sein.)
Zurückgehen in das Reaper Fenster und siehe Da die geänderten Items (Daten)
werden angezeigt.
Beachten !
beim Export bietet MusesScore2 als ersten Datei Eintrag *.pdf an,
hier ist enstprechend . Midi auszuwählen.
Und auch darauf achten, dass man den bestehenden Dateinamne nicht verändert.
Das ist zwar selbstverständlich , wollte das aber nochmals erwähnen.
Hallo gemike,
zunächst einmal besten Dank für Deine ausführlichen Beschreibungen. Alles habe ich zwar noch nicht so recht verstanden, aber ich bin auf dem Weg zur Besserung. :D
Also, ich habe mir folgende Actions aktiviert:
1. "Item: Open in built-in MIDI editor (set default behavior in preferences" –> dies bewirkt das Öffnen des internen MIDI-Editors. Hier schreibe oder spiele ich die MIDI-Events ein.
2. "Item: Kopien von Items in primärem externen Editor öffnen (Ctrl+Alt+E)" –> öffnet MuseScore und legt in REAPER eine Take-Kopie an.
REAPER generiert von jeder Änderung die ich in MuseScore transferiere eine Take-Kopie und auch MuseScore legt die Änderungen als separate Tabs ab. Ich kann also in REAPER als auch in MuseScore die verschiedenen Versionen durchsteppen.
Die Änderungen die ich in "MuseScore" vornehme, exportiere ich dann in einen Ordner, den ich im Medien-Explorer in die Kurzwahlliste aufgenommen habe. Von dort geht es dann per Drag&Drop in REAPER. Der Inhalt entspricht exakt dem, was ich in MuseScore eingegeben habe. So weit, so gut.
Doch das exportierte MIDI-File wird jetzt von MuseScore nicht mehr erkannt. Beim Transfer-Start öffnet sich jetzt statt MuseScore der interne MIDI-Editor. Soweit bin ich bis jetzt gekommen. Mit MuseScore kenne ich mich noch wenig aus. Vor allem bei den Pfadeinstellungen habe ich noch Aufklärungsbedarf. In den REAPER-Preferences habe ich *.MID eingestellt, Muss *.MID-Datei-Verweis auch aktiviert werden?
gemike
06-16-2015, 02:30 PM
Hallo gemike,
zunächst einmal besten Dank für Deine ausführlichen Beschreibungen. Alles habe ich zwar noch nicht so recht verstanden, aber ich bin auf dem Weg zur Besserung. :D
Also, ich habe mir folgende Actions aktiviert:
1. "Item: Open in built-in MIDI editor (set default behavior in preferences" –> dies bewirkt das Öffnen des internen MIDI-Editors. Hier schreibe oder spiele ich die MIDI-Events ein.
2. "Item: Kopien von Items in primärem externen Editor öffnen (Ctrl+Alt+E)" –> öffnet MuseScore und legt in REAPER eine Take-Kopie an.
REAPER generiert von jeder Änderung die ich in MuseScore transferiere eine Take-Kopie und auch MuseScore legt die Änderungen als separate Tabs ab. Ich kann also in REAPER als auch in MuseScore die verschiedenen Versionen durchsteppen.
Die Änderungen die ich in "MuseScore" vornehme, exportiere ich dann in einen Ordner, den ich im Medien-Explorer in die Kurzwahlliste aufgenommen habe. Von dort geht es dann per Drag&Drop in REAPER. Der Inhalt entspricht exakt dem, was ich in MuseScore eingegeben habe. So weit, so gut.
Doch das exportierte MIDI-File wird jetzt von MuseScore nicht mehr erkannt. Beim Transfer-Start öffnet sich jetzt statt MuseScore der interne MIDI-Editor. Soweit bin ich bis jetzt gekommen. Mit MuseScore kenne ich mich noch wenig aus. Vor allem bei den Pfadeinstellungen habe ich noch Aufklärungsbedarf. In den REAPER-Preferences habe ich *.MID eingestellt, Muss *.MID-Datei-Verweis auch aktiviert werden?
Hallo Jolu,
ich gehe da einen etwas anderen Weg, deinen Weg muß ich erstnochmals nachvollziehen.
Bei mir ist das so:
1. Preference Einstellungen Reaper: .midi außerhalb von reaper Projektfiles
2. MuseScore als externen Midi Editor einbinden
3. In MuseScore den Projektpfad (Bearbeiten->Einstellungen)so einstellen,
dass er auf das Verzeichnis verweist in dem Reaper seine *.midi Files
ablegt. in aller Regel ist das das Projektverzeichnis von Reaper
4. Midi item erzeugen in Reaper, danach wir ein Dateiname erzeugt,
der in etwa so lautet 02-150616-1251.mid.
5. dieses Item dann in MuseScore öffnen, bearbeiten und anschließend
unter Beibehaltung des Namens 02-150616-1251.mid exportieren.
(Wenn man nichts exportiert. ändert sich auch nichts,
da kann man auch nochmals verwerfen und das ganze wiederholen)
6. Nun müßte sich das Projektverzeichnis von Reaper darstellen.
Dort müsste auch eine Datei dieses Namens existieren.
wichtig ist hier die Dateiextention *.mid zu beachten.
(Hier hat man nochmals die Möglichkeit entweder unter einem anderen Namen
abzuspeichern, oder die bestehende Datei via Export zu erseztzen)
7. Tut man letzeres und verwirft die Dateispeicherung als .mzx aus
MuseScore erscheinen die durchgeführten Änderungen direkt in Reaper
und man kann das Ergebnis direkt anhören.
Das Verwerfen der Speicherung als .mzx Datei hat keinen Einfluß
auf den Export und die Darstellung in Reaper .
Da es sich ja um ein ganz anderes Dateiformat handelt.
Erst bei der Finalen Version würde ich das dann als.mzx File speichern
Dann kann man das schön Musik Noten gerecht aufbereiten.
und hat somit seine Noten.
Hinweis !
Das einzigste kleine hemmniss ist nun nur noch das umschalten beim export
von *.pdf auf *.midi .
Ich habe dazu Thread im Forum von MuseScore aufgemacht, ob sich hier
die Reihenfolge ändern läst, habe aber noch keine Antwort.
Wenn das gelingt bzw. ermöglicht wird, wäre eine kleinere Änderung in MuseScore dann hat man genau das wonach viele gesucht haben.
Das ändern innerhalb eines Notensheets mit Noten und zurückschreiben in
das Midi Item in Reaper.
Würden sich die MuseScore Entwickler auf Reaper und umgekehrt einlassen.
d.h. Midi Item aus Reaper Projekt Dateien lesen können und wieder zurückschreiben, dann wäre das Perfect.
Das ist abber eher eine Frage des Austausches und der Kooperationsbereitschaft, was jedoch sehr vielen entgegenkommen würde.
Eine Partitur abzubbilden wäre im Augenblick zuviel, das würde auch
viel Programmierarbeit bedeuten.
Das kann man dann immer noch wenn das Projekt abgeschlossen ist und
alle Midi Spuren einschließlich Timemap (Multitrack Datei) von Reaper aus exportiert und in MuseScore importiert bzw. öffnet.
MuseScore erkennt automatisch (mehr oder weniger) die einzelnen Instrumente
und stellt diese als Partitur dar.
Bei Gelegenheit werde ich mir mal Deinen Weg ansehen.
Kann auch sein dass ich da Fragen habe....
In vorherigen Beiträgen sind die Bilder der Einstellungen hinterlegt.
Bei Preferences externer Editor muss "mid" dem MuseScore Editor zugewiesen sein.
Ich hoffe ich konnte Dir helfen....
Ich hoffe ich konnte Dir helfen....
Ja - konntest Du :) Jetzt funktioniert es auch. Falsche Pfadangabe in MuseScore war der Fehler. :( Soll keiner sagen REAPER könne nicht Notation - haha. ;) Und die Sache mit der PDF-Umstellung beim Export wird sich wohl auch noch lösen - wobei dies das kleinste Problem war.
Nochmal vielen Dank für Deine Bemühungen!
gemike
06-17-2015, 05:27 AM
"Wenn ich dich richtig verstehe, siehst Du das mit den
bestehen vorliegenden Definitionen als realisierbar an ?"
Ja durchaus.
Mir ging es aber eher darum, das sich alles in MIDI Files unterbringen ließe.
Also ohne zusätzliche Container Formate und das solche MIDI Files-
insofern die "nicht Standard Chunks" hinter den momentan offiziellen stehen (momentan ist gut ^^ seit 32 Jahren ganze zwei lol) kompatible bleiben.
Das man nicht ohne zusätzliche Definitionen/Beschreibungen auskommt ist klar.
Diese wären aber durch zum Beispiel MusicXML oder Lilypond ebenfalls seit Jahren vorhanden.
Solche Informationen können/könnten aber zusammen mit stink normalen MIDI Files abgespeichert werden und müssten ganz und gar nicht als unterschiedliche Schuhe behandelt werden. ;)
Es bedarf nur eines standardisierten Chunk Namen... wie MTxl für Music XML
oder MTly für einen Lilypond Chunk oder dergleichen.
Und dann stünde eigentlich nichts mehr im Wege für entsprechend angepasste IM/Export Filter
"Eine Frage stellt sich natürlich, weshalb dass noch niemand aufgegriffen
hat"
;) Das Sprichwort : Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen zu können
hat schon seine Da*seins*be*rech*ti*gung. :D
Hier mal von mir ein micro Beispiel für ein MIDI File mit einem zusätzlichern Lilypond Chunk incl. den Lilypond Daten
Alle meine Entchen.. :D
Du wirst das stink normale Midi File mit alles und jedes abspielen und laden können,
obwohl auch noch ein kompletter Lilypond Chunk für das Seiten/Notations-layout vorhanden ist.
Das Layout innerhalb des MIDI Files würde so wie die angehängte PDF aussehen.
Also das Midi File hätte nur ganze 5.1 kByte. Normale MIDI Events incl Meta lyrics plus Lilypond Chunk
*********
@ white "ein MIDI-editor müsste eigentlich alles in ruhe lassen, was ihn nichts angeht. dann könnte man mit einem notensatz-programm alles reinschreiben, was man braucht und das MIDI-file als solches einfach weiterverwenden."
Ganz genau. So einfach wäre es -wäre... Chunks die Editoren nicht verstehen/verstanden haben, müssen einfach hinten wieder angehängt werden.. und wir hätten nur ein File.. Ein komplett Hard/Software abwärts kompatiblen Midi File Container für alles und jedes..^^
Ich glaube nach 32 Jahren könnte ruhig mal ne Petition gestartet werden :D :D
PS MuseScore2 hat einen schrecklichen Import Filter für MIDI.
Text Lyriken die auf 1.0.0 kommen werden grundsätzlich von MuseScrore verschluckt.
Meines Erachtens ist das Ergebnis generic MIDI Daten > Frescobaldi/Lilipond wesentlich besser.
Hallo
es geht mit diesen Einstellungen
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=161739
Danke nochmals für Deine Hinweise !
gemike
06-17-2015, 05:30 AM
Hallo Gemike,
Hier ein kleiner Tip zu Lilypond: Einen wirklich sagenhaften Editor für Lilypond findest du unter
http://frescobaldi.org/
Das tolle an dem Editor ist, dass er das Lilypond Script und das Ergebnis nebeneinander anzeigt. Du kannst dann mit der Maus in das Notenblatt klicken und der Editor springt dann in die entsprechende Script-Zeile.
Cheers
Jones
Hallo ,
es geht mit diesen Einstellungen..
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=161739
Ist zwar nicht LilyPond like, aber in- und -export Funktionen gibt es ja zu genüge. auch .mxml .
LilyPond ist aber eben der Notenschreiber schlecht hin , ohne zweifel !
Danke für Deine Hinweise !
gemike
06-17-2015, 05:32 AM
ok, und an oder gegen wen richtet sich die petition??? fahren wir alle zusammen nach Japan (juhu ... wollte ich immer schon mal hin ...) und demonstrieren mit einem camp vor den zentralen von Roland, Yamaha und Akai? wir könnten in einem aufwasch dann noch mit den Occupy- und Attac-leuten die sachen wegen Fukushima, regenwald, Climate Change und internationaler finanzkrise regeln.
ich hab kein zelt ... wo kann man eins leihen???
hm. vielleicht sollte man das alles mal auf englisch den Justin und Schwa und den anderen bei Cockos verklickern???
Es geht !
mit MuseScore ......sofern noch nicht geschaut siehe meinen
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=161739
Gruss
ernie
06-17-2015, 05:38 AM
kannst du eine Schritt-für-Schritt Anleitung in einem neuen Thread schreiben??
würde mich freuen :)
PS: Übersetzung kriegt man schon iwie hin..
gemike
06-17-2015, 06:09 AM
Hallo Ernie,
Anbei die Einstellungsanwesiung.
Step by Step
Step 1. Preference Settings Reaper: set .midi Files not
inside Reaper Project Files
Step 2. MuseScore2 setting to external Midi Editor(default) assign the .midi
extention
Step 3. Setting in MuseScore2 the Projectpath (Bearbeiten->Einstellungen)
to the Reaper Project Path, because Reaper does save the .midi itmes
at the Projectpath by default.
Step 4. Create an Midi item in Reaper, after an new Filenam was created
like this 02-150616-1251.mid.
Step 5. Open this Item with MuseScore by an double Click,
made some Changes and export it with MuseScore, without to change
the Namens of the Item 02-150616-1251.mid.
Step 6. If Your Setting are right, than opens the "Reaper Project Path"
Now select the export extention .mid
and you will see the same Item Names as before 02-150616-1251.mid.
Replace the file without change the name.
Step 7. Now Close MuseScore2 and Cancel the Saving for a MuseScore file
if you want.
After this you will see that the changes has been made in Reaper
Item and you can hear them.
If you cancel the Savings in MuseScore file extention
there hannes annything in Reaper, because Reaper did not work
with this File extention.
The only settings that you manualy has been done,is select the right .mid
extention by export from MuseScore.
I hope i could help all,...but, my english are not so good...
ernie
06-17-2015, 06:19 AM
Hallo Ernie,
Anbei die Einstellungsanwesiung.
Step by Step
Step 1. Preference Settings Reaper: set .midi Files not
inside Reaper Project Files
Step 2. MuseScore2 setting to external Midi Editor(default) assign the .midi
extention
Step 3. Setting in MuseScore2 the Projectpath (Bearbeiten->Einstellungen)
to the Reaper Project Path, because Reaper does save the .midi itmes
at the Projectpath by default.
Step 4. Create an Midi item in Reaper, after an new Filenam was created
like this 02-150616-1251.mid.
Step 5. Open this Item with MuseScore by an double Click,
made some Changes and export it with MuseScore, without to change
the Namens of the Item 02-150616-1251.mid.
Step 6. If Your Setting are right, than opens the "Reaper Project Path"
Now select the export extention .mid
and you will see the same Item Names as before 02-150616-1251.mid.
Replace the file without change the name.
Step 7. Now Close MuseScore2 and Cancel the Saving for a MuseScore file
if you want.
After this you will see that the changes has been made in Reaper
Item and you can hear them.
If you cancel the Savings in MuseScore file extention
there hannes annything in Reaper, because Reaper did not work
with this File extention.
The only settings that you manualy has been done,is select the right .mid
extention by export from MuseScore.
I hope i could help all,...but, my english are not so good...
danke..wenn dus auf deutsch besser erklären kannst, kannste es ja auch schreiben und jmd anderes übersetzt es dann ;)
gemike
06-17-2015, 07:39 AM
danke..wenn dus auf deutsch besser erklären kannst, kannste es ja auch schreiben und jmd anderes übersetzt es dann ;)
Bei mir ist das so:
1. Preference Einstellungen Reaper: .midi außerhalb von reaper Projektfiles
2. MuseScore als externen Midi Editor einbinden
3. In MuseScore den Projektpfad (Bearbeiten->Einstellungen)so einstellen,
dass er auf das Verzeichnis verweist in dem Reaper seine *.midi Files
ablegt. in aller Regel ist das das Projektverzeichnis von Reaper
4. Midi item erzeugen in Reaper, danach wir ein Dateiname erzeugt,
der in etwa so lautet 02-150616-1251.mid.
5. dieses Item dann in MuseScore öffnen, bearbeiten und anschließend
unter Beibehaltung des Namens 02-150616-1251.mid exportieren.
(Wenn man nichts exportiert. ändert sich auch nichts,
da kann man auch nochmals verwerfen und das ganze wiederholen)
6. Nun müßte sich das Projektverzeichnis von Reaper darstellen.
Dort müsste auch eine Datei dieses Namens existieren.
wichtig ist hier die Dateiextention *.mid zu beachten.
(Hier hat man nochmals die Möglichkeit entweder unter einem anderen Namen
abzuspeichern, oder die bestehende Datei via Export zu erseztzen)
7. Tut man letzeres und verwirft die Dateispeicherung als .mzx aus
MuseScore erscheinen die durchgeführten Änderungen direkt in Reaper
und man kann das Ergebnis direkt anhören.
Das Verwerfen der Speicherung als .mzx Datei hat keinen Einfluß
auf den Export und die Darstellung in Reaper .
Da es sich ja um ein ganz anderes Dateiformat handelt.
Erst bei der Finalen Version würde ich das dann als.mzx File speichern
Dann kann man das schön Musik Noten gerecht aufbereiten.
und hat somit seine Noten.
Hinweis !
Das einzigste kleine hemmniss ist nun nur noch das umschalten beim export
von *.pdf auf *.midi .
Ich habe dazu Thread im Forum von MuseScore aufgemacht, ob sich hier
die Reihenfolge ändern läst, habe aber noch keine Antwort.
Wenn das gelingt bzw. ermöglicht wird, wäre eine kleinere Änderung in MuseScore dann hat man genau das wonach viele gesucht haben.
Das ändern innerhalb eines Notensheets mit Noten und zurückschreiben in
das Midi Item in Reaper.
Würden sich die MuseScore Entwickler auf Reaper und umgekehrt einlassen.
d.h. Midi Item aus Reaper Projekt Dateien lesen können und wieder zurückschreiben, dann wäre das Perfect.
Das ist abber eher eine Frage des Austausches und der Kooperationsbereitschaft, was jedoch sehr vielen entgegenkommen würde.
Eine Partitur abzubbilden wäre im Augenblick zuviel, das würde auch
viel Programmierarbeit bedeuten.
Das kann man dann immer noch wenn das Projekt abgeschlossen ist und
alle Midi Spuren einschließlich Timemap (Multitrack Datei) von Reaper aus exportiert und in MuseScore importiert bzw. öffnet.
MuseScore erkennt automatisch (mehr oder weniger) die einzelnen Instrumente
und stellt diese als Partitur dar.
Bei Gelegenheit werde ich mir mal Deinen Weg ansehen.
Kann auch sein dass ich da Fragen habe....
In vorherigen Beiträgen sind die Bilder der Einstellungen hinterlegt.
Bei Preferences externer Editor muss "mid" dem MuseScore Editor zugewiesen sein.
Ich hoffe ich konnte Dir helfen....
gemike
06-17-2015, 01:39 PM
danke..wenn dus auf deutsch besser erklären kannst, kannste es ja auch schreiben und jmd anderes übersetzt es dann ;)
Wenn Du mir hierzu jemanden nennen kannst,
ich das würde ich schon tun.
Würde auch nur im Extremfall darauf zurück greifen.
gemike
06-17-2015, 01:42 PM
Press escape to continue .....
Ich hätte es auch lieber gesehen, wenn Notensatz über eine externe Applikation gelaufen wäre , und die devs sich um Basics gekümmert hätten....
Hallo Mink,
es funktioniert wie Du es gerne gesehen hättest.
Schau mal wieder rein.
gemike
06-18-2015, 02:40 PM
Hallo ELP
kannst Du mir einen Tip geben, wo ich diese Details einsehen kann.
Aufteilung mit den Chunks...., etc...
Würde ich mir gerne mal antun, sofern ich das verkrafte und verstehe....;-)
Danke !
gemike
06-19-2015, 05:48 AM
Hallo an alle,
es sieht so aus als würde sich da was tun.
Damit ginge doch ein Wunsch vieler relativ schnell in in Erfüllung.
Dank auch der Aufgeschlossenheit der MuseScore Entwickler.
Anbei ein Auszug aus meinen Bemühungen :
Greetings, GeMike.
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| Title: "Nein. geht nicht (jedenfalls" by Jojo-Schmitz
Nein. geht nicht (jedenfalls nicht ohne den Source Code zu verändern und neu
zu kompilieren). Das Batch Convert Plugin merkt sich aber die letzte Auswahl,
könnte hier also helfen.
Man könnte daraus auch ein Feature Request machen, sowas wie "Add preference
setting for preferred export format" oder "Remember last export format as
default for next export"
Edit: ich bastle gerade an letzterem (siehe #65926: Remember last export
format as default for next export [1]), und es funktioniert hier bei mir auch
schon...
__________________________________________________ ______________________
Das wird noch ein bischen gehen bis das offiziell verfügbar ist
würde doch aber vielen helfen.
Mit gegenseitiger Unterstüzung geht es am besten.
Ich habe eine kleine Spende an MuseScore hierzu gegeben !
Das soll aber keine Aufforderung sein, sondern ein Anstoß zum Nachdenken
auch für Reaper.
gemike
06-25-2015, 02:53 PM
Press escape to continue .....
Ich hätte es auch lieber gesehen, wenn Notensatz über eine externe Applikation gelaufen wäre , und die devs sich um Basics gekümmert hätten....
Hallo Mink99
sofern Du interessiert bist kann ich dir gerne Informationen zukommen
lassen.
Leider wurde die Datei zu groß um sie ins Forum laden zu können.
gemike
06-26-2015, 01:46 AM
Es ist besser die Midi Items in den Reaper Projekt Files zu belassen.
Um mit MuseScore die Midi Items zu bearbeiten, muß man die folgen Schritte tun:
select midi Item ->right click-> item processing -> convert aktive Midi Take to *.midi file reference.
Diese Datei liegt nun als .mid File im Reaper Project Pfad vor,
über einen doppel Klick wird nun MuseScore die Datei öffnen.
Nun lassen sich die Änderungen z.B. durch verschieben, hinzufügen von Noten durchführen und anschließend exportieren.
Wichtig ist dabei den Dateinamen nicht zu verändern, sondern nur die
Dateierweiterung auf .mid anzupassen und die vorhandene Datei zu überschreiben.
Wurden die Änderungen durchgeführt , sollte man nicht vergessen die
Änderungen auch in die Repaer Projekt Dateien zurück zu schreiben.
Hierzu sind die folgenden Schritte auszuführen.
select midi Item -> right click-> item processing -> convert aktive Midi
Take to in-project source Data
Nicht vergessen auch anschließend das Projekt File zu speichern.
Dies ist natürlich für jedes Midi Item durchzuführen
welches man über diesen Weg verändert hat.
Anmerkung : Musescore Files ( .mscz ) sind nicht erforderlich für die
Midi items, wer möchte kann sie natürlich verwenden.
Wer die gesamte Partitur bearbeiten will, der muß über den Weg
des Exportes einer Multitrack Midi Datei gehen.
Diese Schnittstelle welche die Reaper Entwickler vorgesehen haben
ist einfach genial durchdacht.
Würden sich andere Notations Software Entwickler darauf einlassen,
hätte jeder die Möglichkeit für sich sein Notationsprogramm auszuwählen
mit dem er Arbeiten möchte. (Bei Bedarf)
Bis .mxml kommen wird wird es noch eine Weile dauern, bis dahin
hat man zumindest eine Lösung, welche man, wenn auch vielleicht nur
vorübergehend nutzen kann.
Danke allen für Ihre Beiträge !
gemike
07-06-2015, 12:27 AM
Hallo alle !
Kurze Information zur Anpassung von Musescore.
Ab MuseScore 2.0.2 merkt sich das programm , welche export
extention zuletzt ausgewält wurde.
Somit entfällt das etwas lästige umschalten von .pdf nach .midi
Das heist einmal nach .midi exportiert steht .midi beim nächsten export schon als vorbelegt in der Dateiextention.
Das wurde so von den Musescore Entwicklern bekannt gegeben.
gemike
07-20-2015, 02:07 PM
Hallo alle,
für diejenigen welche mit MuseScore 2 arbeiten wollen
der Hinweis das inzwischen die Neue Version von MuseScore 2.0.2
zum Download bereitsteht mit den bereits angekündigten Änderungen.
https://musescore.org/de/download
d.h. MuseScore 2.0.2 merkt sich die zuletzt verwendete Export Datei extension
z.B. .mid beim erneuten Aufrufen ist diese Einstellung dann so vorbesetzt
bis wieder ein anderes Dateiformat ausgewählt wird.
Somit entfällt das etwas lästige Umschalten. von .pdf nach .mid
Meinen Dank an die Entwickler, die sich breit erklärt haben diese kleine Änderung durchzuführen.
Jones
07-21-2015, 01:22 PM
Hallo,
ich habe mal Musescore etwas umprogrammiert um zu sehen ob man den Workflow nicht noch mehr verbessern kann. Ich konnte es so weit optimieren, dass man sehr einfach zwischen REAPER und Musescore umschalten kann. Dazu muss Musescore nur als externer Midi Editor in REAPER angegeben werden. Es müssen keine Pfade eingestellt werden.
Hier zur Demonstration ein kurzes Video:
xtAKhh6iNw4
gemike
07-21-2015, 03:16 PM
Hallo Jones,
gute Idee, gibst Du auch diese kleine Geheimnis auch Preis ?
Würde mich ebenso interessieren !
Jones
07-22-2015, 11:46 AM
gute Idee, gibst Du auch diese kleine Geheimnis auch Preis ?
Wie bereits geschrieben, handelt es sich hier um eine Musescore Version die ich umprogrammiert habe. Das funktioniert also nicht mit dem normalen Musescore.
Ich habe diese Version quick 'n dirty programmiert um zu sehen ob man die Verbindung mit Musescore und REAPER noch verbessern kann.
Wenn interesse besteht, kann ich diese Version gerne zur Verfügung stellen. Es kann aber sein dass es noch Macken hat. Wenn du Lust hast, könntest du dann ja Rückmeldung geben, was geht und was nicht.
Also, gib Laut, wenn du diese Version mal testen möchtest....
Cheers
Jones
TheWhistler
08-25-2015, 11:29 PM
Krass was manche Leute können. Bin beeindruckt.
Die Idee ging schon länger mal rum, dass sich REAPER mit MuseScore zusammentun könnte.
Gerade mit der neuen MuseScore Version kann man echt gut arbeiten.
Cool und "Respect" @Jones
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