don pedro
10-13-2011, 08:19 AM
Hallo Leute,
ich bin einigermaßen verzweifelt - vielleicht hat jemand von euch nen Tip.
Habe mir Reaper 3 letztes Jahr gekauft und es ausschließlich für analoges homerecording ohne virtuelle Instrumente benutzt.
Hier lief immer alles wunderbar, bin schwer begeistert von dem Programm.
Seit ein paar Wochen bin ich aber auf den Geschmack von Synthesizern und virtuellen Drums gekommen - mit der Folge, dass Reaper bei fast jeder Session aussteigt - mal nach 3 Minuten, mal nach 3 Stunden, irgendwann kommt der Crash.
(Windows-Fehler-Fenster mit "Das Programm Reaper reagiert nicht mehr blablabla")
Im Fehlerprotokoll werden auch immer die VSTis als Ursache genannt.
Danach muss ich zudem jedesmal meine USB-Soundkarte aus- und wiedereinstecken, denn wenn ich Reaper nach besagtem Crash neustarte, teilt es mir einen Fehler mit meiner ASIO-Einstellung mit.
Ich befürchte ja so ein wenig, dass der Fehler mit meinem rel. schwachen System (oder einer für diesen Zweck ungünstigen Soundkarte)zusammenhängt.
Die CPU-Auslastung schwankt zwischen circa 3% - 38%. Ist das schon kritisch?
Oder liegt es eher an einer Inkompatibilität Reapers mit einzelnen VST-Instrumenten?
Ich komme schon pro aufgenommenem Stück auf ca. 12-18 Spuren, die meisten dann natürlich noch mit Standardeffekten wie Kompressoren, Equalizer und Hall versehen.
Ist mir klar, dass das mit meiner Gurke (s.u.) gewagt ist - allerdings ging bisher (ohne VSTi)alles super reibungslos. 8-)
Auf Rewire hab ich halt prinzipiell wenig Bock - noch dazu ist mir Reason zu teuer und ne günstige und überzeugende Alternative kenn ich nicht.
Sooo: Hat jemand ne gute Idee? (Außer "kauf dir nen anständigen PC/Mac" o.ä.)
Vielleicht gibt es ja auch ein bezahlbares Interface, dass mehr für diese Art Arbeiten ausgelegt ist?
Vielen Dank für eure Hilfe!
Beste Grüße,
Peter
Mein System:
Notebook mit intel core2duo (2*1ghz)
2gb ddr2 ram
Soundkarte: Roland UA1-EX
Reaper 4.10
Die verwendeten VST-INstrumente, die Probleme machen:
Drumatic 3
DR-Fusion 2
DSK DrumZ
Zebralette
ich bin einigermaßen verzweifelt - vielleicht hat jemand von euch nen Tip.
Habe mir Reaper 3 letztes Jahr gekauft und es ausschließlich für analoges homerecording ohne virtuelle Instrumente benutzt.
Hier lief immer alles wunderbar, bin schwer begeistert von dem Programm.
Seit ein paar Wochen bin ich aber auf den Geschmack von Synthesizern und virtuellen Drums gekommen - mit der Folge, dass Reaper bei fast jeder Session aussteigt - mal nach 3 Minuten, mal nach 3 Stunden, irgendwann kommt der Crash.
(Windows-Fehler-Fenster mit "Das Programm Reaper reagiert nicht mehr blablabla")
Im Fehlerprotokoll werden auch immer die VSTis als Ursache genannt.
Danach muss ich zudem jedesmal meine USB-Soundkarte aus- und wiedereinstecken, denn wenn ich Reaper nach besagtem Crash neustarte, teilt es mir einen Fehler mit meiner ASIO-Einstellung mit.
Ich befürchte ja so ein wenig, dass der Fehler mit meinem rel. schwachen System (oder einer für diesen Zweck ungünstigen Soundkarte)zusammenhängt.
Die CPU-Auslastung schwankt zwischen circa 3% - 38%. Ist das schon kritisch?
Oder liegt es eher an einer Inkompatibilität Reapers mit einzelnen VST-Instrumenten?
Ich komme schon pro aufgenommenem Stück auf ca. 12-18 Spuren, die meisten dann natürlich noch mit Standardeffekten wie Kompressoren, Equalizer und Hall versehen.
Ist mir klar, dass das mit meiner Gurke (s.u.) gewagt ist - allerdings ging bisher (ohne VSTi)alles super reibungslos. 8-)
Auf Rewire hab ich halt prinzipiell wenig Bock - noch dazu ist mir Reason zu teuer und ne günstige und überzeugende Alternative kenn ich nicht.
Sooo: Hat jemand ne gute Idee? (Außer "kauf dir nen anständigen PC/Mac" o.ä.)
Vielleicht gibt es ja auch ein bezahlbares Interface, dass mehr für diese Art Arbeiten ausgelegt ist?
Vielen Dank für eure Hilfe!
Beste Grüße,
Peter
Mein System:
Notebook mit intel core2duo (2*1ghz)
2gb ddr2 ram
Soundkarte: Roland UA1-EX
Reaper 4.10
Die verwendeten VST-INstrumente, die Probleme machen:
Drumatic 3
DR-Fusion 2
DSK DrumZ
Zebralette