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Old 08-16-2019, 10:27 PM   #21
SanguineaProject
Human being with feelings
 
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Moin,

nach allem, was ich bisher in Foren gelesen habe, hat wohl doch jeder andere Vorgehensweisen.

Wer mit "echten" Instrumenten arbeitet, darf sich nicht verspielen - ich muss nur einige Klötzchen im Midi-Editor zurechtrücken.
Probleme mit dem Raum oder dem Mic-Setup kenne ich nicht.
Wer Gesang aufnimmt, muss sich vielleicht um De-Essing oder De-Hissing Gedanken machen. Entfällt bei mir auch.

Ich habe den Eindruck, das DAWs auf so vielfältige Weise genutzt werden, wie es Einsatzmöglichkeiten gibt. Und das bedeutet für mich auch, dass ich trotz allen Bemühens immer auf dem Woodway sein kann. -> Man kann eigentlich nur dazulernen.

Beispiel Dein -6dB-Tipp: ich spiele nach Möglichkeit einigermaßen leise und trocken ein, aber nur, weil ich es in den Ohren als angenehm empfinde. Gedanken habe ich mir dazu nie groß gemacht. Dein Satz "...nehme ich grundsätzlich jede Aufnahme mit einem - 6 dB-Pegel auf, um Headroom für zusätzliche Tracks bzw. Instrumente zu schaffen..." hat es imho auf einen klaren Punkt gebracht. Kurz drüber nachgedacht -> "Recht hatter".
Würde ich mit mehr Wumms einspielen, hätte mich dieser Satz wahrscheinlich zu heftigerem Nachdenken und zu einer Änderung meiner Arbeitsweise geführt.
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Gruß,
SP

Last edited by SanguineaProject; 08-19-2019 at 11:48 AM.
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